Bilderheft (16x12): Teil 3 (H - K), Porträtzeichnungen (gedruckt) aus Theologie und Kirche
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8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv, (8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv), 232
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o.D. (um 1880)
Inhalt: 1 Hengstenberg, Ernst Wilhelm (1802 - 1869) Professor der Theologie in Berlin 2 Henhöfer, Aloys (1789 - 1862) Pfarrer in Spöck bei Karlsruhe 3 Henke, Ernst Ludwig Theodor ( 1804 - 1872) Professor der Theologie in Marburg 4 Heppe, Heinrich Julius Ludwig (1820 - 1879) Professor der Theologie in Marburg 5 Herzog, Johann Jakob ( 1805 - ?) Professor der Theologie in Erlangen 6 Hilgenfeld, Adolf Bernhard Christoph Christian (1823 - ?) Professor der Theologie in Jena 7 Hitzig, Ferdinand (1807 - 1875) Professor der Theologie in Heidelberg 8 Hofacker, Ludwig (1798 - 1828) Pfarrer in Rielinghausen bei Marbach 9 Hoffmann, Ludwig Friedrich Wilhelm (1806 - 1873) Hof- und Domprediger Generalsuperintendent und Oberkirchenrat in Berlin 10 Hofmann, Johann Christian Konrad von (1810 - 1877) Professor der Theologie in Erlangen 11 Holtzmann, Heinrich Julius (1832 - ?) Professor der Theologie in Straßburg 12 Hundeshagen, Karl Bernhard (1810 - 1872) Professor der Theologie in Bonn 13 Hupfeld, Christian Friedrich Hermann (1796 - 1866) Professor der Theologie in Marburg 14 Kahnis, Karl Friedrich August (1814 - ?) Professor der Theologie in Leipzig 15 Kapff, Sixt Karl von (1805 - 1879) Prälat, Oberkonsistorialrat, Stiftsprediger in Stuttgart 16 Keim, Karl Theodor (1825 - 1878) Professor der Theologie in Gießen
16x12
Bilderheft (16x12), Porträtzeichnungen
Bilder
Porträtzeichnungen (gedruckt) aus Theologie und Kirche Porträts z.T. mit eingedruckten Worten der Porträtierten
Hengstenberg, Ernst Wilhelm, Professor der Theologie in Berlin
Henhöfer, Aloys, Pfarrer in Spöck bei Karlsruhe
Henke, Ernst Ludwig Theodor, Professor der Theologie in Marburg
Heppe, Heinrich Julius Ludwig, Professor der Theologie in Marburg
Herzog, Johann Jakob, Professor der Theologie in Erlangen
Hilgenfeld, Adolf Bernhard Christoph Christian, Professor der Theologie in Jena
Hitzig, Ferdinand, Professor der Theologie in Heidelberg
Hofacker, Ludwig, Pfarrer in Rielinghausen bei Marbach
Hoffmann, Ludwig Friedrich Wilhelm, Hof- und Domprediger Generalsuperintendent und Oberkirchenrat in Berlin
Hofmann, Johann Christian Konrad von, Professor der Theologie in Erlangen
Holtzmann, Heinrich Julius, Professor der Theologie in Straßburg
Hundeshagen, Karl Bernhard, Professor der Theologie in Bonn
Hupfeld, Christian Friedrich Hermann, Professor der Theologie in Marburg
Kahnis, Karl Friedrich August, Professor der Theologie in Leipzig
Kapff, Sixt Karl von, Prälat, Oberkonsistorialrat, Stiftsprediger in Stuttgart
Keim, Karl Theodor , Professor der Theologie in Gießen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:15 MEZ