Universitätsereignisse
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UAT S 7/385
UAT S 8/36
UAT S 7/ Druckschriften
Druckschriften >> 7.1. Universität Tübingen: Geschichte, Ereignisse und Beziehungen >> 7.1.2. Geschichte der Universität >> 7.1.2.2. Presseausschnitte
1967-1976
Inhalt: Enthält: Berichte aus den Jahren 1967 (Studentenproteste gegen den Vietnamkrieg und den Besuch des Schahs, 1974 (Neues Konzept Studentenseelsorge), Oktober-Dezember 1975 (u.a. Stellenkürzungen an der Universität), Juni (Studentischen Protestaktion anlässlich einer Einladung des Universitätspräsidenten ("Polizeiuniversitätspräsidenten") nach Bad Urach), September (u.a. Konzert des Collegium musicum in Uppsala), Oktober (Latz-Prozess), November (u.a. Ring-Vorlesung zum Thema Freiheit), Dezember (u.a. geplante Stellenstreichungen) 1976, Januar-September 1977 (u.a. geplante Stellenstreichungen, Drittes Symposium über Probleme der maschinellen Verarbeitung altdeutscher Texte, Übergabe des Montaigne-Preises an Professor Léon-Ernest Halkin, 500 Jahre Universität, Verleihung der Ehrendoktorwürde an den russischen Dissidenten Gwgenij Viktorowitsch Barabanow, Sonnenberg-Affäre, Programm 3. Folk und Liedermacher-Festival, studentische Protestaktion gegen die ASEAN-Kulturwoche, Planung neuer Studiengänge, Pressespiegel 3. Tübinger Folk und Liedermacher Festival, südostasiatische Kulturwoche)
Drucksache
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- S Sammlungen und Selekte (Tektonik)
- Sa Schriftliche Dokumente (Tektonik)
- Druckschriften (Bestand)
- 7.1. Universität Tübingen: Geschichte, Ereignisse und Beziehungen (Gliederung)
- 7.1.2. Geschichte der Universität (Gliederung)
- 7.1.2.2. Presseausschnitte (Gliederung)