Waldung in Kuppenheim
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 11049
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte K >> Kuppenheim, Stadt, Landkreis Rastatt >> Waldung
1801-1869
Enthält:
Tausch von Wald zwischen dem Oberforstamt und der Schindlerschen Witwe (1801)
Tausch einer herrschaftlichen Wiese im Sauloch gegen einen öden Waldplatz bei dem Ziegler Idamischen Steinbruch (1802)
Tausch eines Platzes auf der Schmelz durch die Gemeinden Kuppenheim und Oberndorf gegen Wald in dem sogenannten Fuchsloch der Kurfürstlichen Amtskellerei zu Rastatt (1804)
Tausch eines öden Platzes im Holderwäldchen durch die Gemeinden Kuppenheim, Oberndorf, Bischweier und Rothenfels gegen Wald des kurfürstlichen Oberforstamtes Rastatt (1804)
Taxationsprotokoll über das dem Markgrafen Wilhelm zu Baden Eigentüm überlassene Waldstück von dem Kuppenheimer Herrschaftswalde von den Distrikten Kleinkrappenloch, Wiesling und Rödelbach (1829)
Arondierung der Grenzen des Kuppenheimer herrschaftlichen Waldes, Distrikt Kleinkrappenloch, Rödelbach u.a. (1830)
Umsteinung des herrschaftlichen Waldes nach dem Tausch von Wald und Wiesen zwischen der Oberforstkommission und Ignaz Raul und Xaver Raul von Ebersteinburg (1831)
Einsetzung der mangelnden Grenzsteine zwischen den herrschaftlichen Waldungen und den darin liegenden und anstoßenden Wiesen und Feldern (1833)
Verkauf eines Waldstückes durch die Herrschaft den Markgrafen Wilhelm von Baden (1833)
Verkauf einer Wiese im Fichtental durch Josef Gang an den Domänenfiskus (1838)
Tausch einer Wiese durch M. Warth gegen einen Forstacker, des Forstdomänenärars in Karlsruhe (1839)
Verkauf von Wald an den Forstfiskus (1844)
Tausch von Wald zwischen der Direktion der Forstdomänen und Bergwerke zu Karlsruhe und der Domänenkanzlei in Karlsruhe (1845)
Verkauf von Waldboden, die Mayerhausenklamm genannt, durch die Forstdomänenkanzlei in Karlsruhe an die Domänenkanzlei in Karlsruhe (1845)
Verkauf von Wald im Kalksteinbruch und im Ohl durch Ludwig Lehmann an den Forstdomänenfiskus (1846, 1847)
Verkauf von Wald im Kalksteinbruch durch Josef Drexler an das Forstdomänenärar (1854)
Verkauf von Wald im Kalksteinbruch im Fichtental durch Maria Anna Walter an das Domänenärar (1854)
Verkauf von Wald durch Ludwig Lechner an das Domänenärar (1854)
Verkauf von Wald an das Forstdomänenärar (1860-1863)
Gemarkungsgrenzenverlegung zwischen der ärarischen Waldgemarkung und der Gemarkung Obersteinburg (1869)
Tausch von Wald zwischen dem Oberforstamt und der Schindlerschen Witwe (1801)
Tausch einer herrschaftlichen Wiese im Sauloch gegen einen öden Waldplatz bei dem Ziegler Idamischen Steinbruch (1802)
Tausch eines Platzes auf der Schmelz durch die Gemeinden Kuppenheim und Oberndorf gegen Wald in dem sogenannten Fuchsloch der Kurfürstlichen Amtskellerei zu Rastatt (1804)
Tausch eines öden Platzes im Holderwäldchen durch die Gemeinden Kuppenheim, Oberndorf, Bischweier und Rothenfels gegen Wald des kurfürstlichen Oberforstamtes Rastatt (1804)
Taxationsprotokoll über das dem Markgrafen Wilhelm zu Baden Eigentüm überlassene Waldstück von dem Kuppenheimer Herrschaftswalde von den Distrikten Kleinkrappenloch, Wiesling und Rödelbach (1829)
Arondierung der Grenzen des Kuppenheimer herrschaftlichen Waldes, Distrikt Kleinkrappenloch, Rödelbach u.a. (1830)
Umsteinung des herrschaftlichen Waldes nach dem Tausch von Wald und Wiesen zwischen der Oberforstkommission und Ignaz Raul und Xaver Raul von Ebersteinburg (1831)
Einsetzung der mangelnden Grenzsteine zwischen den herrschaftlichen Waldungen und den darin liegenden und anstoßenden Wiesen und Feldern (1833)
Verkauf eines Waldstückes durch die Herrschaft den Markgrafen Wilhelm von Baden (1833)
Verkauf einer Wiese im Fichtental durch Josef Gang an den Domänenfiskus (1838)
Tausch einer Wiese durch M. Warth gegen einen Forstacker, des Forstdomänenärars in Karlsruhe (1839)
Verkauf von Wald an den Forstfiskus (1844)
Tausch von Wald zwischen der Direktion der Forstdomänen und Bergwerke zu Karlsruhe und der Domänenkanzlei in Karlsruhe (1845)
Verkauf von Waldboden, die Mayerhausenklamm genannt, durch die Forstdomänenkanzlei in Karlsruhe an die Domänenkanzlei in Karlsruhe (1845)
Verkauf von Wald im Kalksteinbruch und im Ohl durch Ludwig Lehmann an den Forstdomänenfiskus (1846, 1847)
Verkauf von Wald im Kalksteinbruch durch Josef Drexler an das Forstdomänenärar (1854)
Verkauf von Wald im Kalksteinbruch im Fichtental durch Maria Anna Walter an das Domänenärar (1854)
Verkauf von Wald durch Ludwig Lechner an das Domänenärar (1854)
Verkauf von Wald an das Forstdomänenärar (1860-1863)
Gemarkungsgrenzenverlegung zwischen der ärarischen Waldgemarkung und der Gemarkung Obersteinburg (1869)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:17 MESZ
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