Protokoll Nr. 38/68.- Umlauf am 24. April 1968: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/61656
DY 30/J IV 2/3A/1578
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1968
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1399 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1578 Beschlussauszüge: DY 30/5435 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß über die Lieferung von Funksende- und Empfangsanlagen an die Demokratische Republik Vietnam - 2. Beschluß über die weitere Unterstützung der Demokratischen Republik Vietnam 1968 - 3. Entsendung einer Delegation des FDGB nach Dar es Salaam - 4. Entsendung des Genossen Prof. Heinz Klemm zur UNESCO-Expertentagung nach Bagdad - 5. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme an der Generalversammlung und dem Kolloquium der AIRI in Pamplona/Spanien - 6. Teilnahme von Mitarbeitern der Abt. Maschinenbau und Metallurgie sowie Grundstoffindustrie an einer Delegation des Ministerrates zum Studium der Leitungsprobleme und der Erfahrungen bei der Errichtung von Kernkraftwerken in der UdSSR - 7. Abberufung des Genossen Herbert Walter - 8. Abberufung des Genossen Horst Prengel - 9. Festlegung des Verteilerschlüssels für die fertiggestellten Materialien zum ökonomischen System des Sozialismus - 10. Abberufung des Genossen Konrad Schneider; Bestätigung des Genossen Gerhard Dießner - 11. Bestätigung des Genossen Prof. Dr. habil. Gerd Friedrich - 12. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK im Bezirk Magdeburg - Kubbe - 13. Delegationen des Bundesvorstandes des FDGB, die an den Feierlichkeiten des 1. Mai 1968 im Ausland teilnehmen - 14. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Transport- und Nachrichtenwesen nach Österreich vom 11. - 20. Mai 1968 - 15. Delegation des Ministeriums für Bauwesen nach London in der Zeit vom 14. - 19. Mai 1968 - 16. Übergabe des gemeinsamen Höhentrainingszentrums durch die Regierungen der DDR und der VR Bulgarien an den DTSB und den Bulgarischen Bund für Körperkultur und Sport - 17. Urlauberaustausch von Funktionären aus dem Parteiapparat mit der Ungarischen Bruderpartei - 18. Urlaubsaufenthalt der Genossin Wittkowski in Jugoslawien - 19. 8. Parteitag der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands - 20. Information über eine Aussprache mit dem Genossen Prof. Dr. Ekkehard Sachse, Hochschule für Ökonomie, über einige Probleme in der CSSR - 21. Maßnahmeplan zur Popularisierung der Verfassung der DDR und der Ergebnisse des Volksentscheides
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1399 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1578 Beschlussauszüge: DY 30/5435 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß über die Lieferung von Funksende- und Empfangsanlagen an die Demokratische Republik Vietnam - 2. Beschluß über die weitere Unterstützung der Demokratischen Republik Vietnam 1968 - 3. Entsendung einer Delegation des FDGB nach Dar es Salaam - 4. Entsendung des Genossen Prof. Heinz Klemm zur UNESCO-Expertentagung nach Bagdad - 5. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme an der Generalversammlung und dem Kolloquium der AIRI in Pamplona/Spanien - 6. Teilnahme von Mitarbeitern der Abt. Maschinenbau und Metallurgie sowie Grundstoffindustrie an einer Delegation des Ministerrates zum Studium der Leitungsprobleme und der Erfahrungen bei der Errichtung von Kernkraftwerken in der UdSSR - 7. Abberufung des Genossen Herbert Walter - 8. Abberufung des Genossen Horst Prengel - 9. Festlegung des Verteilerschlüssels für die fertiggestellten Materialien zum ökonomischen System des Sozialismus - 10. Abberufung des Genossen Konrad Schneider; Bestätigung des Genossen Gerhard Dießner - 11. Bestätigung des Genossen Prof. Dr. habil. Gerd Friedrich - 12. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK im Bezirk Magdeburg - Kubbe - 13. Delegationen des Bundesvorstandes des FDGB, die an den Feierlichkeiten des 1. Mai 1968 im Ausland teilnehmen - 14. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Transport- und Nachrichtenwesen nach Österreich vom 11. - 20. Mai 1968 - 15. Delegation des Ministeriums für Bauwesen nach London in der Zeit vom 14. - 19. Mai 1968 - 16. Übergabe des gemeinsamen Höhentrainingszentrums durch die Regierungen der DDR und der VR Bulgarien an den DTSB und den Bulgarischen Bund für Körperkultur und Sport - 17. Urlauberaustausch von Funktionären aus dem Parteiapparat mit der Ungarischen Bruderpartei - 18. Urlaubsaufenthalt der Genossin Wittkowski in Jugoslawien - 19. 8. Parteitag der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands - 20. Information über eine Aussprache mit dem Genossen Prof. Dr. Ekkehard Sachse, Hochschule für Ökonomie, über einige Probleme in der CSSR - 21. Maßnahmeplan zur Popularisierung der Verfassung der DDR und der Ergebnisse des Volksentscheides
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:46 MESZ
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