Protokoll Nr. 60/51.- Sitzung am 16. April 1951: Bd. 2
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BArch DY 30/60242
DY 30-J IV 2/3A/170
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> April >> Protokoll Nr. 60/51.- Sitzung am 16. April 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/187
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 170
Tagesordnungspunkte: 1. Losungen zum 1. Mai - 2. Thesen der Propagandaabteilung des ZK zu "Fünf Jahre Sozialistische Einheitspartei Deutschlands" - 3. Vorschläge der Richtlinien für die Arbeit der "Deutschen Gemeinschaft zum Schutze der Kinder" - 4. Delegation der IDFF nach Korea - 5. Zusammenarbeit mit Vertretern von Kunst und Wissenschaft aus Westdeutschland - 6. Entgegennahme eines Berichtes über den Gründungskongreß des Verbandes deutscher Komponisten - 7. Ausgestaltung der Tribüne am 1. Mai - 8. Besetzung der Ehrenloge der Tribüne am Marx-Engels-Platz am 1. Mai - 9. Steuervereinfachung für freiberuflich Tätige - 10. Aufstellung der Fragen, die nach dem Arbeitsplan des Zentralkomitees und seiner Abteilungen im Sekretariat des ZK zur Behandlung stehen müssen - 11. Gehaltsordnung für die westdeutschen Mitarbeiter im Arbeitsbüro der KPD - 12. Zusammenlegung von "Der Kinderbuchverlag GmbH" und Verlag "Neues Leben" GmbH, Berlin; Umgestaltung des "Sportverlages" und des Verlages "Neues Leben" - 13. Unterstützung der Vorbereitung der Weltfestspiele der Jugend und Studenten für den Frieden in Westdeutschland - 14. Plan über die Durchführung der Ein- und Wiederausreise der ausländischen Teilnehmer an den Weltfestspielen der Jugend und Studenten für den Frieden - 15. Einladung zum 60. Geburtstag des Genossen Koplenig, Vorsitzender der KPÖ - 16. Delegation zum Studium des Hochschulwesens in der UdSSR - 17. Einladung der Professoren Hofmeister und Paul Ahnert in die SU zu einer Tagung der Astronomen Ende April oder Anfang Mai 1951 - 18. Kuraufenthalt für den Genossen Karl Mewis und Frau in der Sowjetunion - 19. Kuraufenthalt für den Genossen Kurt Heiß - 20. Schriftstellerkongreß in Budapest vom 27. - 30. April 1951 - 21. Deutsche Teilnahme an der Radfernfahrt "Prag-Warschau" - 22. Teilnahme eines deutschen Vertreters an einer Delegation des Internationalen Studentenbundes nach den skandinavischen Ländern - 23. Parteistrafe für Genossen Johannes Lotz, Berlin N 54, Wilhelm-Pieck-Str. 36-37, Ministerium für Land- und Forstwirtschaft, Abteilungsleiter der Kontrolle - 24. Parteiausschluß des Paul Kolczinski, geb. 4. September 1902, wohnhaft: Bernau bei Berlin, Im Blumenhag. Bisher: Abteilungsleiter im Amt für Kontrolle des Warenverkehrs - 25. Parteistrafe für Genossen Walter von Appen, geb. 28. April 1899, Berlin-Treptow, Treptower Park 27 - 26. Parteistrafe für Genossen Fritz Hofmeister, geb. 1. Mai 1904, Ministerium für Außenhandel, wohnhaft: Berlin-Treptow, Mengerzeile 6 - 27. Parteistrafe für Genossen Herbert Paulsen, Chef der Landesbehörde Deutsche Volkspolizei Sachsen-Anhalt - 28. Parteistrafe für Genossen Artur Schliebs, Mitglied des Landessekretariats Sachsen - 29. Prozeß gegen Körting - 30. Bestätigung der Genossin Elisabeth Leppi als Mitglied des Sekretariats der LL Sachsen - 31. Einsatz des Genossen Alfred Drunk - 32. Bestätigung des Direktors der Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften Erwin Plachy - 33. Einsatz des Genossen Walter Brandes - 34. Personelle Veränderungen in den Leitungen der Landesvorstände der FDJ - 35. Einsatz des Genossen Willi Heldner - 36. Einsatz des Genossen Roland Wiehagen - 37. Einsatz des Genossen Rudolf Meier - 38. Einsatz des Genossen Rudolf Bleil - 39. Einsatz der Genossin Ilse Kühn und des Genossen Streit - 40. Bildung eines Staatlichen Sinfonieorchesters in Berlin - 41. Antrag des Kraftwerkes Finkenheerd auf Verleihung des Namens "Kraftwerk Lenin" - 42. Stellungnahme zu einem Brief, in dem Kritik geübt wird an der Dresdener Kreisleitung - 43. Ausstellung "Chinesische Kunst"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/187
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 170
Tagesordnungspunkte: 1. Losungen zum 1. Mai - 2. Thesen der Propagandaabteilung des ZK zu "Fünf Jahre Sozialistische Einheitspartei Deutschlands" - 3. Vorschläge der Richtlinien für die Arbeit der "Deutschen Gemeinschaft zum Schutze der Kinder" - 4. Delegation der IDFF nach Korea - 5. Zusammenarbeit mit Vertretern von Kunst und Wissenschaft aus Westdeutschland - 6. Entgegennahme eines Berichtes über den Gründungskongreß des Verbandes deutscher Komponisten - 7. Ausgestaltung der Tribüne am 1. Mai - 8. Besetzung der Ehrenloge der Tribüne am Marx-Engels-Platz am 1. Mai - 9. Steuervereinfachung für freiberuflich Tätige - 10. Aufstellung der Fragen, die nach dem Arbeitsplan des Zentralkomitees und seiner Abteilungen im Sekretariat des ZK zur Behandlung stehen müssen - 11. Gehaltsordnung für die westdeutschen Mitarbeiter im Arbeitsbüro der KPD - 12. Zusammenlegung von "Der Kinderbuchverlag GmbH" und Verlag "Neues Leben" GmbH, Berlin; Umgestaltung des "Sportverlages" und des Verlages "Neues Leben" - 13. Unterstützung der Vorbereitung der Weltfestspiele der Jugend und Studenten für den Frieden in Westdeutschland - 14. Plan über die Durchführung der Ein- und Wiederausreise der ausländischen Teilnehmer an den Weltfestspielen der Jugend und Studenten für den Frieden - 15. Einladung zum 60. Geburtstag des Genossen Koplenig, Vorsitzender der KPÖ - 16. Delegation zum Studium des Hochschulwesens in der UdSSR - 17. Einladung der Professoren Hofmeister und Paul Ahnert in die SU zu einer Tagung der Astronomen Ende April oder Anfang Mai 1951 - 18. Kuraufenthalt für den Genossen Karl Mewis und Frau in der Sowjetunion - 19. Kuraufenthalt für den Genossen Kurt Heiß - 20. Schriftstellerkongreß in Budapest vom 27. - 30. April 1951 - 21. Deutsche Teilnahme an der Radfernfahrt "Prag-Warschau" - 22. Teilnahme eines deutschen Vertreters an einer Delegation des Internationalen Studentenbundes nach den skandinavischen Ländern - 23. Parteistrafe für Genossen Johannes Lotz, Berlin N 54, Wilhelm-Pieck-Str. 36-37, Ministerium für Land- und Forstwirtschaft, Abteilungsleiter der Kontrolle - 24. Parteiausschluß des Paul Kolczinski, geb. 4. September 1902, wohnhaft: Bernau bei Berlin, Im Blumenhag. Bisher: Abteilungsleiter im Amt für Kontrolle des Warenverkehrs - 25. Parteistrafe für Genossen Walter von Appen, geb. 28. April 1899, Berlin-Treptow, Treptower Park 27 - 26. Parteistrafe für Genossen Fritz Hofmeister, geb. 1. Mai 1904, Ministerium für Außenhandel, wohnhaft: Berlin-Treptow, Mengerzeile 6 - 27. Parteistrafe für Genossen Herbert Paulsen, Chef der Landesbehörde Deutsche Volkspolizei Sachsen-Anhalt - 28. Parteistrafe für Genossen Artur Schliebs, Mitglied des Landessekretariats Sachsen - 29. Prozeß gegen Körting - 30. Bestätigung der Genossin Elisabeth Leppi als Mitglied des Sekretariats der LL Sachsen - 31. Einsatz des Genossen Alfred Drunk - 32. Bestätigung des Direktors der Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften Erwin Plachy - 33. Einsatz des Genossen Walter Brandes - 34. Personelle Veränderungen in den Leitungen der Landesvorstände der FDJ - 35. Einsatz des Genossen Willi Heldner - 36. Einsatz des Genossen Roland Wiehagen - 37. Einsatz des Genossen Rudolf Meier - 38. Einsatz des Genossen Rudolf Bleil - 39. Einsatz der Genossin Ilse Kühn und des Genossen Streit - 40. Bildung eines Staatlichen Sinfonieorchesters in Berlin - 41. Antrag des Kraftwerkes Finkenheerd auf Verleihung des Namens "Kraftwerk Lenin" - 42. Stellungnahme zu einem Brief, in dem Kritik geübt wird an der Dresdener Kreisleitung - 43. Ausstellung "Chinesische Kunst"
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:49 MESZ
Hierarchie
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