Deputation für das Schulwesen
Vollständigen Titel anzeigen
A Rep. 001-02 Nr. 348
A Rep. 001-02 Nr. 253
Registratursignatur: A Rep. 001-02 Nr. Deputationen Abt. B Nr. 12 (I, 4)
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro >> 03. Ordentliche Magistratsaufgaben >> 03.03 Fachverwaltungen >> 03.03.01 Deputationen
1923 - 1931
Darin: Dienstanweisung für die städtischen Schulhausmeister, In: Dienstblatt Teil VIII Nr. 26, S. 44, Berlin 1923.- Reinigung und Heizung der Anstalten und Schulgebäude, In: Dienstblatt Teil VIII Nr. 84, S. 140, Berlin 1924.- Zeitungsausschnitt "Jugendfürsorge in der Lüneburger Heide" (aus: Vorwärts vom 11.02.1930).
Enthält u.a.: Mitwirkung der Bezirksämter an Stellenbesetzungen.- Übersendung von Personalakten der Lehrkräfte bei Versetzungen.- Versetzungsrecht des Magistrats.- Schulpolizei, Schulbesuch, Schulstrafe.- Schulgarten Blankenfelde.- Beschwerde des Studienrates Dr. Fritz Ausländer vom Köllnischen Gymnasium wegen der Vertretungskosten.- Beschwerde der BEWAG wegen Installationen.- Stellenbesetzungen (Vorschläge für Arndt-Realschule und Friedrichs-Werdersches Gymnasium).- Bezirksschulausschuss.- Zusammenlegung der Büros für Kirchen und Höhere Schulen und für Volks- und Mittelschulen.- Spielplatz im Friedrichshain.- Grundsätze für die Regelung des Spielbetriebs.- Gewährung von Unterstützungszahlungen für die Privatlehrerinnen Klara Bürde und Anna Bürde.- Ruhegeldzahlung an Leiter und Leiterinnen von Privatschulen.- Beschwerde des Schulamtsbewerbers Ernst Emanuel Wechsler.- Umbenennung der König-Friedrich-Schule in Friedrich-Schule in Friedrichshagen, 1926.- Beschwerde des Bezirksamtes Wedding.- Unterstellung der Schulfarm Scharfenberg unter die Zentrale Schulverwaltung.- Vorlage zu Bürgerdeputierten für die Deputation für das Berufs- und Fachschulwesen.- Regelung zur Wahl der Magistratsschulräte.- Beschwerde des Bezirksamtes Lichtenberg über eine Filmkritik betr. das Landerholungsheim der Stadt Berlin in Scheuen bei Celle 1930.
Enthält u.a.: Mitwirkung der Bezirksämter an Stellenbesetzungen.- Übersendung von Personalakten der Lehrkräfte bei Versetzungen.- Versetzungsrecht des Magistrats.- Schulpolizei, Schulbesuch, Schulstrafe.- Schulgarten Blankenfelde.- Beschwerde des Studienrates Dr. Fritz Ausländer vom Köllnischen Gymnasium wegen der Vertretungskosten.- Beschwerde der BEWAG wegen Installationen.- Stellenbesetzungen (Vorschläge für Arndt-Realschule und Friedrichs-Werdersches Gymnasium).- Bezirksschulausschuss.- Zusammenlegung der Büros für Kirchen und Höhere Schulen und für Volks- und Mittelschulen.- Spielplatz im Friedrichshain.- Grundsätze für die Regelung des Spielbetriebs.- Gewährung von Unterstützungszahlungen für die Privatlehrerinnen Klara Bürde und Anna Bürde.- Ruhegeldzahlung an Leiter und Leiterinnen von Privatschulen.- Beschwerde des Schulamtsbewerbers Ernst Emanuel Wechsler.- Umbenennung der König-Friedrich-Schule in Friedrich-Schule in Friedrichshagen, 1926.- Beschwerde des Bezirksamtes Wedding.- Unterstellung der Schulfarm Scharfenberg unter die Zentrale Schulverwaltung.- Vorlage zu Bürgerdeputierten für die Deputation für das Berufs- und Fachschulwesen.- Regelung zur Wahl der Magistratsschulräte.- Beschwerde des Bezirksamtes Lichtenberg über eine Filmkritik betr. das Landerholungsheim der Stadt Berlin in Scheuen bei Celle 1930.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF B 3044
Band: Bd. 3
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 2 Magistrat der Stadt Berlin (Tektonik)
- A 2.3 Magistrat der Stadt Berlin 1809-1945 (Tektonik)
- A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro (Bestand)
- 03. Ordentliche Magistratsaufgaben (Gliederung)
- 03.03 Fachverwaltungen (Gliederung)
- 03.03.01 Deputationen (Gliederung)