Zulassung und Inhalt von Schulbüchern
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1990/0029) Nr. 143
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1990/0029) Nachlass Uhrig, Karl Theodor
Nachlass Uhrig, Karl Theodor >> Politik >> Landtag >> Bildungspolitik
1974-1981
Enthält u.a.: Briefwechsel Karl Theodor Uhrigs mit dem Bundespräsidialamt über eine Aussage des Bundespräsidenten, inhaltlich falsche Seiten aus Schulbüchern herauszureißen; Antrag Uhrigs zur Prüfung der an öffentlichen Schulen verwendeten Schulbücher auf ihre Lerninhalte; Prüfung der Zulassung einzelner Schulbücher; Sitzungsprotokoll der 108. Sitzung des Landtags Nordrhein-Westfalen zu Schulbuchempfehlungen der deutsch-polnischen Schulbuchkommission; Darstellung der Wehrdienstverweigerung in Schulbüchern; Darstellung der deutsch-polnischen Beziehungen im Schulbuch; Antrag Uhrigs zur Verbreitung der Dokumentarserie "Flucht und Vertreibung" in den Schulen; Antrag Uhrigs zur Koordinierung der Bundesländer bei der Schulbuchzulassung; Forderung Uhrigs nach einheitlichen Begrifflichkeiten in Schulbüchern; Textfassung des Vortrags von Ernst Klett "Aus deutschen Lehrplänen - Widersprüche und Skurrilitäten"
Enthält auch: 2-Jahresprogramm zum deutsch-polnischen Kulturabkommen
Darin: Jörg K. Hoensch: Auf dem Wege zu akzeptablen Schulbuchvereinbarungen, in Kulturpolitische Korrespondenz, 12/1974; Bund Freiheit der Wissenschaft: Schulbücher. Synopse der in allen Bundesländern zugelassenen Unterrichtsmaterialien für den sozialwissenschaftlichen Unterricht an Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Bonn 1977; Herbert Hupka: zur Frage der deutsch-polnischen Schulbuchempfehlungen, Kulturpolitsche Korrespondenz, 14/1978; Gotthold Rhode: Die 13. deutsch-polnische Schulbuchkonferenz; Institut für Bildungsmedien e.V., Frankfurt: Informationen über Bildungsmedien in der Bundesrepublik Deutschland VI, 1978
Enthält auch: 2-Jahresprogramm zum deutsch-polnischen Kulturabkommen
Darin: Jörg K. Hoensch: Auf dem Wege zu akzeptablen Schulbuchvereinbarungen, in Kulturpolitische Korrespondenz, 12/1974; Bund Freiheit der Wissenschaft: Schulbücher. Synopse der in allen Bundesländern zugelassenen Unterrichtsmaterialien für den sozialwissenschaftlichen Unterricht an Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Bonn 1977; Herbert Hupka: zur Frage der deutsch-polnischen Schulbuchempfehlungen, Kulturpolitsche Korrespondenz, 14/1978; Gotthold Rhode: Die 13. deutsch-polnische Schulbuchkonferenz; Institut für Bildungsmedien e.V., Frankfurt: Informationen über Bildungsmedien in der Bundesrepublik Deutschland VI, 1978
3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:36 MEZ