Günther: Aufsätze, Heft 17
Vollständigen Titel anzeigen
Na 029 - 039
Na 029 Julius Günther
Julius Günther >> 4. Aufsätze
1932
Enthält: "Sicherung gegen Feuergefahr im ehemaligen 'Dorf Wald'. Die blasende und die stille Nachtwache." in: Solinger Tageblatt vom 7. Januar 1932. (1 S.) "Der Solinger und Walder Jahrmarkt vor 400 Jahren." in: Die Heimat Nr. 1, 8. Januar 1932. (2 S.) "Nicht 50, sondern über 100 Jahre Hundesteuer in Solingen." in: Solinger Tageblatt vom 19. Januar 1932. (1 S.) "Die Brüchten- und Amtsrechnung. Amtmann Dietrich Smend zu Solingen 1303." in: Die Heimat Nr. 2, 23. Januar 1923. (2 S.) "100 jähriges Bestehen der Meigener Lesegesellschaft. Geschichtlicher Rückblick." in: Solinger Tageblatt vom 29. Januar 1932. (2 S.) "Die Jubelfeier der Meigener Lesegesellschaft. Mit Optimismus ins zweite Jahrhundert." in: Solinger Tageblatt vom 1. Februar 1932. (1 S.) "Der Bürgereid der Freiheit Gräfrath vom 23. Juli 1720." in: Die Heimat Nr. 3, 6. Februar 1932. (1 S.) "Der 'Ohlig`s' - Platz und der Solinger Stadtgraben an der Kölnerstraße." in: Die Heimat Nr. 4, 20. Februar 1932. (1 S.) "Geschichtliches aus dem Stadtbezirk Höhscheid. Aus den Anfängen der Bürgermeisterei Höhscheid." in: Solinger Tageblatt vom 24. Februar 1932. (1 S.) "Eine fürstliche Garderobe-Ausstattung vor 300 Jahren. + Aus Höhscheids vergangenen Tagen. (Pauline Höhscheid - ein Findlingskind)." in: Die Heimat (05.03.32) + Solinger Tageblatt vom 8. März 1932. (1 S.) "Aus der Zeit der ersten Gräfrather Dampfschleifereien. + Ein unterirdischer Gang bei Scheidermühle." in: Solinger Tageblatt vom 15. März 1932. (2 S.) "Eine Vereinbarung der Wupperschleifer über das Arbeiten bei niedrigem Wasserstand. Das Setzen von Pegeln am Weinsbergerbach." in: Zeitschrift des Vereins für Technik und Industrie Solingen, März 1932. (2 S.) "Vom Wiedenhof, dem alten Solinger Pfarrhaus." in: Die Heimat Nr. 8, 16. April 1932. (2 S.) "Aus Höhscheids Vergangenheit. + Raupenabschuß in alter Zeit. Notzeit vor hundert Jahren." in: SolingerTageblatt vom 21. April 1932. (1 S.) "50 jähriges Bestehen der Städtischen Freiwill. Feuerwehr Solingen-Gräfrath." in: Solinger Tageblatt vom 27. April 1932. (1 S.) "Der Johanniterhof in Solingen. Eine Grenzregulierung zwischen den Besitzungen der Abtei Altenberg und der Burger Johanniter, 1471." in: Die Heimat Nr. 9, 30. April 1932. (2 S.) "Industrie, Handel und Gewerbe in Solingen-Höhscheid. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts." in: Zeitschrift des Vereins für Technik und Industrie Solingen Nr. 4, April 1932. (7 S.) "Das Hofgericht des Solinger Fronhofes." in: Die Heimat Nr. 10, 14. Mai 1932. (2 S.) "Zwischen Wald und Weyer. Zeitbilder aus der Entwicklung eines Grenzbezirkes." in: Solinger Tageblatt vom 12. Mai 1932. (1 S.) "Aus der Vergangenheit von Wald. Von Jahrmärkten, Kirmessen, guten und schlechten Zeiten." in: Solinger Tageblatt vom 18. Mai 1932. (1 S.) "Die Walder Krammetsvogelkirmes." in: Solinger Tageblatt vom 13. Juni 1932. (1 S.) "Das 50 jährige Bestehen der Mangenberger Kirmes. Der Ursprung der Veranstaltung." in: Solinger Tageblatt vom 17. Juni 1932. (1 S.) "Die Verpachtung des Solinger Fronhofes im Jahre 1468." in: Die Heimat Nr. 12, 17. Juni 1932. (2 S.) "Zum 325 jährigen Bestehen der St. Sebastianus-Schützengesellschaft zu Solingen. Kurzer Rückblick zum Jubiläumsfeste am 25., 26. und 28. Juni 1932." in: Aus der Festschrift, 25. Juni 1932. (2 S.) "Die Bemühungen zur Erfindung des Gußstahls durch Andreas Küller und die 'Chemische Gesellschaft' zu Wald zur Zeit der napoleonischen Kontinentalsperre." in: Zeitschrift des Vereins für Technik und Industrie Solingen, Juni 1932. (3 S.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:13 MEZ