58. Plenarsitzung
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DO L130004/101
DVD 2/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung >> 2013
30. Januar 2013
58. Plenarsitzung von 12:36 Uhr bis 16:06 Uhr (Pause von 13:20 bis 14:20 Uhr)
Tagesordnung
4. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Umsetzung der Handlungsempfehlungen des Sonderausschusses "Konsequenzen aus dem Amoklauf in Winnenden und Wendlingen: Jugendgefährdung und Jugendgewalt"
- Drucksache 15/1946 (geänderte Fassung)
Abg. Sabine Kurtz CDU
Abg. Siegfried Lehmann GRÜNE
Abg. Gerhard Kleinböck SPD
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
Staatssekretär Dr. Frank Mentrup
5. Regierungsbefragung
5.1 Stuttgart 21
Abg. Nikolaus Tschenk GRÜNE
Minister Winfried Hermann
Abg. Nicole Razavi CDU
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Abg. Claus Schmiedel SPD
5.2 Stuttgart 21
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Minister Winfried Hermann
Abg. Winfried Mack CDU
Abg. Andreas Schwarz GRÜNE
Abg. Claus Schmiedel SPD
Abg. Nicole Razavi CDU
Abg. Thomas Marwein GRÜNE
Abg. Wolfgang Drexler SPD
Abg. Daniel Renkonen GRÜNE
6. Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Innenministeriums
- Migrantinnen und Migranten im Polizeidienst
- Drucksache 15/2118
Abg. Nikolaos Sakellariou SPD
Abg. Thomas Blenke CDU
Abg. Petra Häffner GRÜNE
Abg. Dr. Ulrich Goll FDP/DVP
Minister Reinhold Gall
Tagesordnung
4. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Umsetzung der Handlungsempfehlungen des Sonderausschusses "Konsequenzen aus dem Amoklauf in Winnenden und Wendlingen: Jugendgefährdung und Jugendgewalt"
- Drucksache 15/1946 (geänderte Fassung)
Abg. Sabine Kurtz CDU
Abg. Siegfried Lehmann GRÜNE
Abg. Gerhard Kleinböck SPD
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
Staatssekretär Dr. Frank Mentrup
5. Regierungsbefragung
5.1 Stuttgart 21
Abg. Nikolaus Tschenk GRÜNE
Minister Winfried Hermann
Abg. Nicole Razavi CDU
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Abg. Claus Schmiedel SPD
5.2 Stuttgart 21
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Minister Winfried Hermann
Abg. Winfried Mack CDU
Abg. Andreas Schwarz GRÜNE
Abg. Claus Schmiedel SPD
Abg. Nicole Razavi CDU
Abg. Thomas Marwein GRÜNE
Abg. Wolfgang Drexler SPD
Abg. Daniel Renkonen GRÜNE
6. Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Innenministeriums
- Migrantinnen und Migranten im Polizeidienst
- Drucksache 15/2118
Abg. Nikolaos Sakellariou SPD
Abg. Thomas Blenke CDU
Abg. Petra Häffner GRÜNE
Abg. Dr. Ulrich Goll FDP/DVP
Minister Reinhold Gall
2'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 15. Legislaturperiode
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente von Dienststellen und Parteien, Wahlspots (Tektonik)
- Landtagssitzungen Ton-, Video- und DVD-Mitschnitte (Tektonik)
- DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung (Bestand)
- 2013 (Gliederung)