Darstellung von Juden im Film
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 804
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT Varia 6 b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.1. Mediale Darstellung von Juden mit Schwerpunkt Joseph Süß Oppenheimer
(2006) 1997, 2008-2010
Enthält:
- Menschen machen Medien 5 (2009);
- Harro Segeberg/ Irina Scheidgen/ Felix Schröter (Hg.), NS-Medien in der Metropolregion Hamburg, Hamburg 2009;
- Sonderdruck mit Widmung von Fritz Hippler, "Der ewige Jude". Anmerkungen zum Film - nicht nur in eigener Sache;
- Ausstellungskatalog "Verraten und verkauft. Jüdische Unternehmen in Berlin 1933-1945", Berlin 2008;
- Manuskripte von Friedrich Knilli: "Offener Brief an den Jud Süß-Regisseur" und "Offener Brief an fünf berliner Schauspieler";
- Mitteilungen des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes 196 (2010);
- Drehbuch von Jutta Schubert, Teufelskomödiant (Kopie);
- Einladungs- und Anmeldekarte zur Verabschiedung von Wolfgang Benz, zum 100. Geburtstag und zum Gedenken an Alphons Silbermann;
- Edgar Lersch, Zwischen Routine, "rasendem Stillstand" und der Suche nach neuen Wegen. Zum Stand der Geschichtsdokumentation im deutschen Fernsehen, in: Archiv und Wirtschaft 39.4 (2006) (Kopie);
- (Film)informationen, u. a. zu "Aus erster Ehe", "Inglourious Basterds" und Veit Harlan;
- Erläuterungen zur Ausstellung "Spuren/Vorgaben" von Lena Knilli und Pavla Sceranková;
- 2 Handzettel "Who the fuck is Knilli?", DIN A 4 und 10 x 15 cm;
- Svenja Wittpoth, Warum wir in Europa grenzüberschreitende regionale Presseagenturen brauchen, Baden-Baden 2010;
- Fernsehprogramm- und Literaturhinweise
- Menschen machen Medien 5 (2009);
- Harro Segeberg/ Irina Scheidgen/ Felix Schröter (Hg.), NS-Medien in der Metropolregion Hamburg, Hamburg 2009;
- Sonderdruck mit Widmung von Fritz Hippler, "Der ewige Jude". Anmerkungen zum Film - nicht nur in eigener Sache;
- Ausstellungskatalog "Verraten und verkauft. Jüdische Unternehmen in Berlin 1933-1945", Berlin 2008;
- Manuskripte von Friedrich Knilli: "Offener Brief an den Jud Süß-Regisseur" und "Offener Brief an fünf berliner Schauspieler";
- Mitteilungen des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes 196 (2010);
- Drehbuch von Jutta Schubert, Teufelskomödiant (Kopie);
- Einladungs- und Anmeldekarte zur Verabschiedung von Wolfgang Benz, zum 100. Geburtstag und zum Gedenken an Alphons Silbermann;
- Edgar Lersch, Zwischen Routine, "rasendem Stillstand" und der Suche nach neuen Wegen. Zum Stand der Geschichtsdokumentation im deutschen Fernsehen, in: Archiv und Wirtschaft 39.4 (2006) (Kopie);
- (Film)informationen, u. a. zu "Aus erster Ehe", "Inglourious Basterds" und Veit Harlan;
- Erläuterungen zur Ausstellung "Spuren/Vorgaben" von Lena Knilli und Pavla Sceranková;
- 2 Handzettel "Who the fuck is Knilli?", DIN A 4 und 10 x 15 cm;
- Svenja Wittpoth, Warum wir in Europa grenzüberschreitende regionale Presseagenturen brauchen, Baden-Baden 2010;
- Fernsehprogramm- und Literaturhinweise
3 cm
Akten
Deutsch
Baden-Baden BAD
Berlin B
Hamburg HH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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