Hochzeit von Hedwig van de Braak und Karl Hans Becker
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KA Kle H9, 224
H09 - Familienarchiv van de Braak
H09 - Familienarchiv van de Braak >> Fotos und Bildpostkarten
24.09.1954
a) Brautpaar Hedwig van de Braak und Karl Hans Beckerb) Festgesellschaft bei der Feier bei "bej de Mölder": a) Brautpaar Hedwig van de Braak und Karl Hans Becker b) Festgesellschaft bei der Feier bei "bej de Mölder"
Archivale
Braak, Hedwig van de
Becker, Hedwig
Becker, Hans
Braak, Maria van de
Huxen, Maria
Kleinefeld, Maria
Braak, Lisa van de
Braak, Lisa van de
Braak, Paul van de
Braak, Johann van de
Braak, Johanna van de
Pallada, Karoline
Braak, Heinrich van de
Croonenbroeck, Trina
Heisters, Tilla
Braak, Franz van de
Lohmann, Josef
Lohmann, Emmy
Kengen, Zetta
Haurand, Heinrich, Bäcker
Höfer, Hanni
Braak, Karl van de
Braak, Lissy van de
Braak, Hanni van de
Arden, Hermann-Josef
Kleinefeld, Johannes
Pont
Oberhausen
Geldern
Issum
Sevelen
Ginderich
Aldekerk
Kerken
Gelsenkirchen
Kengen
Hochzeit
Hochzeitsfoto
Hochzeitspaar
Mölder, bej de
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ