Heldenhain-Denkmal. Listen der im 1. Weltkrieg gefallenen Einwohner Eberswaldes (Kopie abgepaust Namen von Bronzetafeln). 1. Pfeiler
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P.01.07_01.01.08-II-0008
P.01.07 Karten und Pläne
Karten und Pläne >> 01 Bauplan >> 01.01 Eberswalde >> 01.01.08 Denkmale, Beschilderungen
ca. 1943
Enthält: 1914: Max Bandow, Gustav BauerErich Becker, Fritz Behrend, Hugo Beuster, Walter Biesel, Bernh. Bleichstein, Karl Block, Ludwig v. Blomberg, Artur Boesler, Otto Borchert, Hermann Braun, Rudolf Breuer,, Alexis Freiherr, v. Buddenbrock-Hettersdorf, Fritz Diekmann, Eduard v. Donop, Erich Draeger, Max Eichler, Franz Eisermann, Ernst Fätkenheuer, Karl Fiedler, Franz Fistler, Walter Förste, Leonh. Frederich, Johannes Fricke, Ernst Friedrichs, Franz Fuhrmann, Max Gebert, Rudolf Gerhardt, Franz v. Gerlach, Karl v. Gerlach Fritz Gniffke, Hermann Göhr, Gustav Gothe, Paul Grebs, Fritz Gremke, Friedrich Grothe, Emil Grundmann, Hans Haberstroh, Karl Hennig, August Henning, Erich Hintze, Wilhelm Hoffmann, August Horn, Rudolf Hübner, Max Jagdhuhn, Gustav Jentsch, Ernst Jonas, Paul Kaddatz, Richard Karbe, Ernst Kartzmareck, Rudolf Kipper, Otto Kluge, Wilhelm Kolberg, Willi Kolberg, Bruno Krause, Gerhard v. Kügelgen, Alfred Kuhlbrodt, Herm. Lauersdorf, Walter Lenz, Friedr. v. Lewinski, Walter Lorenz, Wilhelm Mau, Christian Maus, Ernst Mercier, Walter Mieting, Ludwig Mosler, Hans Minx, Emil Müller, Walter Müller, Alex Nicht, Günther Nolda, Bruno Nickl, August Norgel, Friedrich Öhm, Paul Pallmann, Karl Paul, Paul Pfeiffer, Max Peter, Richard Peter, Erwin Platen, Thomas Pliszka, Otto Popel, Walter Pötzsch, Paul Pröhl, Adolf Raasch, Richard Riewendt, Bruno Rohde, Wilh. Sangerhausen, Ernst v. Seelhorst, Hans Semper, Heinr. v. Sommerfeld, Paul Sühsbier, Willi Sydow, Paul Brandt, Richard Scharle, Georg Schiller, Gustav Schmidt, Hugo Schmidt, Friedr. Schueck, Bernhard Schulz, Hermann Schulz, Max Schulz, Paul Schulz, Otto Schulze.
Archivale
Format in mm: 400 x 2.800
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ