Originalvergleich zwischen der Stadt Basel und der Landschaft, wegen abgelöswter Landschaftskapitalien der Pia Corpora in Basel Anfang: "zu wissen, demnach Ein Löblr. Stand Basel von wegen dessen Gotteshäusern Deputaten-Amts, Universität und anderen Collegiorum, bey Löbl. Landschafft in Württemberg in Verzinnßung stehen habender Capitalien, so sich zusammen auf 98, 275 fl belauffen, die Auffkündung thun und deren Abbezahlung betreiben lassen..." Schluss: "...So geschehen zu Stuttgardt den 6. Hornung und zu Basel den 11. Hornung 1740."
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Originalvergleich zwischen der Stadt Basel und der Landschaft, wegen abgelöswter Landschaftskapitalien der Pia Corpora in Basel Anfang: "zu wissen, demnach Ein Löblr. Stand Basel von wegen dessen Gotteshäusern Deputaten-Amts, Universität und anderen Collegiorum, bey Löbl. Landschafft in Württemberg in Verzinnßung stehen habender Capitalien, so sich zusammen auf 98, 275 fl belauffen, die Auffkündung thun und deren Abbezahlung betreiben lassen..." Schluss: "...So geschehen zu Stuttgardt den 6. Hornung und zu Basel den 11. Hornung 1740."
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {L 1 U 252 = U 183}
Fasc. 1 arch. act. subm. 2.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 1 Hauptdokumente
Hauptdokumente >> Urkunden
1740 Februar 6-1740 Februar 11
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Stuttgart, Basel
Siegler: Die Aussteller
Siegelbeschreibung: 2 Siegel
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschriften von Seiten der Stadt Basel: Lucas Hagenbach des Raths und 3er H - Franz Christ J. u. D. - Hannß Balthasar
Siegler: Die Aussteller
Siegelbeschreibung: 2 Siegel
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschriften von Seiten der Stadt Basel: Lucas Hagenbach des Raths und 3er H - Franz Christ J. u. D. - Hannß Balthasar
Bellon, Johann Friedrich
Burkhardt, Hans Balthasar
Christ, Franz
Hagenbach, Lucas; Rat der Stadt Basel
Jäger, Johann Friedrich
Stehelin, Balthasar
Basel [CH]
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ