Niederschrift über die 16. nichtöffentliche Sitzung des Liegenschaftsausschusses am 05.06.1996
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Amt 23 Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement
Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement >> 01. Organisation >> 01.06 Veranstaltungen >> Sitzungen des Liegenschaftsausschusses
Enthält: A) Anträge zur Tagesordnung B) Eingänge/Mitteilungen 1. Beschränktes Investorenauswahlverfahren Ortsteilzentrum Hiltrup-West 2. Vergabeverfahren Baugebiet Gremmendorf-Angelsachsenweg C) Entscheidungen des Liegenschaftsausschusses 1. Verkauf 1.1 Grundflächen im Baugebiet "Angelsachsenweg" an die Gemeinnützige Aktien-Gesellschaft für Angestellten-Heimstätten (GAGFAH) zur Errichtung von Reihenhäusern (mit Preisbindung) 1.2 Vergabe der städt. Baugrundstücke zur Errichtung von Einfamilienhäusern im Baugebiet Coerde-Edelbach 1.3. Erbbaurecht an dem Hausgrundstück Schmeddingstraße 131 zugunsten der Eheleute Dyah-Baranti Stroetmann und Kaufmann Max Stroetmann, Gemarkung Münster 1.4 Grundflächen für die Errichtung von Reihenhäusern im Baugebiet Markweg an die VEBA-Immobilien AG, Gemarkung Münster 1.5 Mehrfamilienhausgrundstück zur Errichtung von Eigentumswohnungen im Baugebiet Markweg an die VEBA-Immobilien AG, Bochum, Gemarkung Münster D) Beschlussempfehlungen an den Haupt- und Finanzausschuss 1. Sonstiges 1.1 Bebauung Stubengassen-Parkplatz, Einleitung der zweiten Stufe des Investoren- und Bauwettbewerbes -Vorlage an den Haupt- und Finanzausschuss Nr. 396/96 (Bau./Wirt.)- E) Beschlussempfehlungen an den Rat 1. Ankauf 1.1 Landwirtschaftlich genutzte Flächen südlich der städt. Flächen im Bereich des Hofes Ashege, Rinkerode, aus dem Eigentum des Herrn Franz-Josef Hegemann, Ascheberg, Gemarkung Ascheberg -Vorlage an den Rat Nr. 465/96 (Lieg.)- 2. Verkauf 2.1 Grundflächen im Baugebiet Mecklenbeck-Weseler Straße/Dingbänger Weg zur Realisierung des Modellprojektes "Gemeinsames Wohnen für Jung und Alt" an die Stiftung Siverdes a) Bestellung eines Erbbaurechtes, Gemarkung Münster b) Verkauf einer weiteren Teilfläche, Gemarkung Münster 3. Sonstiges 3.1 Nutzung städt. Leerohre für den Geschäftsbereich "Telekommunikation" der Stadtwerke Münster GmbH -Vorlage an den Rat Nr. 367/96 (Lieg.)- 3.2 Grundsatzentscheidung zum Messehotel -Vorlage an den Rat Nr. 510/96 (Lieg./Wirt.)- 3.3 Errichtung "Stiftng Stadtmuseum Münster" -Vorlage an den Rat Nr. 306/96 (OStD)- 3.4 Sanierung, Neugestaltung und Neuverpachtung des Ratskellers -Vorlage an den Rat Nr. 543/96 (Lieg.)- 3.5 Umsetzung des ehemaligen Ebäcko-Geländes -Berichtsvorlage an den Rat Nr. 561/96 (Lieg.)- 3.6 Sanierung der Häuser Breul 32-38 -Berichtsvorlage an den Rat Nr. 563/96 (Lieg.)- F) Verschiedenes 1. Verfahren zur Investorenauswahl Bebauung ehemaliges Schlachthofgelände 2. Bericht über nicht ausgeübte Vorkaufsrechte Anlage zur Niederschrift über die nichtöffentliche Sitzung des Liegenschaftsausschusses am 05.06.1996 1. Ankauf 1.1 Für Tauschvorhaben landwirtschaftliche Flächen an der Telgter Straße von der Eigentümergemeinschaft Pentrop 1.2 Für einen Kreisverkehr an der Steinfurter Straße von dem Landmaschinenschlosser Winfried Lodde 1.3 Für eine Fuß- und Radwegeverbindung an der Straße "Im Derdel" von Frau Daniela Isfort 1.4 Für einen Wendehammer im Gewerbegebiet "östl. Schiffahrter Damm/Mariendorfer Straße" von dem Landwirt Heinrich Hermann Stadtbäumer 2. Verkauf 2.1 Grundflächen an der Heriburgstraße/Drostestraße an Herrn Bernhard Setter 2.2 Erbbaugrundstück Wedemhove 59 aus dem Eigentum der Stiftungen Vereinigte Pfründnerhäuser der Stadt Münster und Pfründnerhaus Kinderhaus an die Erbbauberechtigten Gerhard Böll und Kirsten Flueß-Böll 2.3 Gewerbegrundstück im Gewerbegebiet "östl. Schiffahrter Damm/Mariendorfer Straße" an Frau Sieglinde Vorsthove 2.4 Gewerbegrundstück im Gewerbegebiet "östl. Schiffahrter Damm/Mariendorfer Straße" an Herrn Bernhard Koch 2.5 Gewerbegrundstück im Gewerbegebiet "östl. Schiffahrter Damm/Mariendorfer Straße" an den Schlossermeister Heinz Lindenschmidt 2.6 Gewerbegrundstück im Gewerbegebiet "östl. Schiffahrter Damm/Mariendorfer Straße" an Frau Ursula Schenkel 2.7 Erbbaugrundstück "Am Dill 260a" an die Erbbauberechtigten, die Eheleute Margot und Karl Große Scharmann 2.8 Grundflächen an der Wienburgstraße an die Firma Wyeth-Pharma GmbH 2.9 Erbbaugrundstück Drechslerweg 16 an die Eheleute Geschäftsführer Frank Weihermann und Sparkassenwirtin Anja Weihermann 2.10 Gewerbegrundstück an der Hansestraße an den Kaufmann Hans Henrotte 2.11 Grundflächen an der Allensteinerstraße an die Stadtwerke Münster GmbH 2.12 Gewerbegrundstück im Gewerbegebiet "östl. Schiffahrter Damm/Mariendorfer Straße" an den Schreinermeister Werner Stempel und an den Holztechniker Reinold Telenga zu je 1/2 Anteil 2.13 Gewerbegrundstück im Gewerbegebiet "östl. Schiffahrter Damm/Mariendorfer Straße" an Frau Dr. Marie-Luise Hopf-Droste 2.14 Gewerbegrundstück im Gewerbegebiet "östl. Schiffahrter Damm/Mariendorfer Straße" an die Heizungs- und Lüftungsbaumeister Thomas Groppe, Matthias Groppe sowie Renate Groppe zu je 1/3 Anteil 3. Tausch 3.1 Grundflächen im Bebauungsplangebiet Nr. 396 "Mecklenbeck-Weseler Straße/Dingbängerweg" mit Herrn Heinrich Rövekamp 3.2 Grundflächen an der Straße Coermühle bzw. südlich der Zentraldeponie I mit dem Landwirt Helmut Greiwing 4. Sonstiges 4.1 Beendigung des zugunsten der Firma Gebrüder Krawinkel KG eingeräumten Erbbaurechtes an dem Grundstück Schlaunstraße 10b 4.2 Veräußerung einer Grundfläche im Industriegebiet Hessenweg an Herrn Markus Hollenhorst
Dokument
Sitzungen des Liegenschaftsausschusses
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:22 MEZ
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