Ulrich von Rechberg, zu Gröningen gesessen, und sein Sohn Wilhelm von Rechberg verkaufen an Ritter Bernolt von Urbach, Sohn Walthers von Urbach, ihre Burg Bettringen mit allen Zugehörden (in der Urkunde einzeln aufgezählt) um 5.125 Heller. Bürgen: Johann von Brauneck, Ulrich der Haugge, Rudolf von Pfahlheim von Roden, Friedrich von Heinrieth d.J., Friedrich von Westerstetten, Konrad von Rechberg von Heuchlingen, Heinrich von Westerstetten, gesessen zu Hohenstadt, Johann der Haugge, Ulrich von Schechingen, Heinrich der Rorbeck, Berthold der Sachse, Außleute, Johann von Rinderbach, genannt von Leineck, Walther der Kurze, Siegfried der Häberling, Konrad der Reiche, Mögglinger genannt, Niklaus der Schlecht und Konrad der Junge im Steinhaus, Bürger zu Gmünd.
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Ulrich von Rechberg, zu Gröningen gesessen, und sein Sohn Wilhelm von Rechberg verkaufen an Ritter Bernolt von Urbach, Sohn Walthers von Urbach, ihre Burg Bettringen mit allen Zugehörden (in der Urkunde einzeln aufgezählt) um 5.125 Heller. Bürgen: Johann von Brauneck, Ulrich der Haugge, Rudolf von Pfahlheim von Roden, Friedrich von Heinrieth d.J., Friedrich von Westerstetten, Konrad von Rechberg von Heuchlingen, Heinrich von Westerstetten, gesessen zu Hohenstadt, Johann der Haugge, Ulrich von Schechingen, Heinrich der Rorbeck, Berthold der Sachse, Außleute, Johann von Rinderbach, genannt von Leineck, Walther der Kurze, Siegfried der Häberling, Konrad der Reiche, Mögglinger genannt, Niklaus der Schlecht und Konrad der Junge im Steinhaus, Bürger zu Gmünd.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S U 1566
B 177 S Bü 363
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt
Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt >> 19. Einzelne Orte >> 19.75 Oberbettringen >> 19.75.1 Dorf
1365 Dezember 12 (Freitag vor Lucia)
Urkunden
Aussteller: Ulrich von Rechberg, zu Gröningen gesessen, und sein Sohn Wilhelm von Rechberg
Siegler: Ulrich von Rechberg, zu Gröningen gesessen; Wilhelm von Rechberg, Sohn Ulrich von Rechbergs; Johann von Brauneck; Ulrich der Haugge; Rudolf von Pfahlheim von Roden; Friedrich von Heinrieth d.J.; Friedrich von Westerstetten; Konrad von Rechberg von Heuchlingen; Heinrich von Westerstetten, gesessen zu Hohenstadt; Johann der Haugge; Ulrich von Schechingen; Heinrich der Rorbeck; Berthold der Sachse; Johann von Rinderbach, genannt von Leineck, Bürger zu Gmünd; Walther der Kurze, Bürger zu Gmünd; Siegfried der Häberling, Bürger zu Gmünd; Konrad der Reiche, Mögglinger genannt, Bürger zu Gmünd; Niklaus der Schlecht, Bürger zu Gmünd; Konrad der Junge im Steinhaus, Bürger zu Gmünd
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 20 Sg., teils besch., 10. abg.
Siegler: Ulrich von Rechberg, zu Gröningen gesessen; Wilhelm von Rechberg, Sohn Ulrich von Rechbergs; Johann von Brauneck; Ulrich der Haugge; Rudolf von Pfahlheim von Roden; Friedrich von Heinrieth d.J.; Friedrich von Westerstetten; Konrad von Rechberg von Heuchlingen; Heinrich von Westerstetten, gesessen zu Hohenstadt; Johann der Haugge; Ulrich von Schechingen; Heinrich der Rorbeck; Berthold der Sachse; Johann von Rinderbach, genannt von Leineck, Bürger zu Gmünd; Walther der Kurze, Bürger zu Gmünd; Siegfried der Häberling, Bürger zu Gmünd; Konrad der Reiche, Mögglinger genannt, Bürger zu Gmünd; Niklaus der Schlecht, Bürger zu Gmünd; Konrad der Junge im Steinhaus, Bürger zu Gmünd
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 20 Sg., teils besch., 10. abg.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:42 MEZ
Namensnennung 3.0 Deutschland