Akten der hessischen Gesandten in Frankfurt: Abschriften des Protokolls über das Verhör des gefangenen Sekretärs Herzog Heinrichs d.J. Stephan Schmidt im Dezember 1538 und der ihm abgenommenen gravierenden Schriftstücke, sowie des von dem Landgrafen Philipp im Anfang 1539 in dieser Sache geführten Schriftwechsels mit dem Kardinal Albrecht sowie mit Dechant und Kapitel zu Mainz, dem Herzog Georg von Sachsen und dem Landvogt Georg v. Carlowitz, dem Herzog Wilhelm von Bayern und Dr. Eck, den Kurfürsten Johann von Trier, Ludwig von der Pfalz und Joachim von Brandenburg, dem Bischof von Würzburg, dem kaiserlichen Vizekanzler Dr. Held und dem Freiherrn Hans Hofmann. Gedruckte Missiven. Abschrift der Instruktion für Helwig v. Lehrbach, Amtmann zu Eppstein und Cronberg, und Dr. Johann Keudel an Mainz, sowie der Instruktion, und des Nebenmemorials für Dr. Siebert v. Löwenberg an die Statthalterin Königin Maria und den kaiserlichen Generalkapitän in den Niederlanden Floris v. Egmont Grafen von Büren. Abschriften der auf dem Bundestage zu Frankfurt hierüber entstandenen Akten (Schriftwechsel Herzog Ludwigs von Bayern namens des Nürnberger Bundes zu Pilsen mit Sachsen und Hessen, Schriften Herzog Heinrichs von Braunschweig-Wolfenbüttel an Kurfürst Ludwig von der Pfalz, Kurfürst Joachim von Brandenburg und Herzog Ludwig von Bayern gegen Landgraf Philipp. Die vom ständischen Ausschuß beratene Antwort an Kurpfalz und Kurbrandenburg. Abschrift der von Stephan Schmidt am 16. März 1539 zu Cronberg abgegebenen Erklärung). Kursächsisch-hessische Gegenschrift gegen die Denkschrift Herzog Heinrichs an Kurpfalz und Kurbrandenburg (Wolfenbüttel 1539 Montag nach Palmarum)

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Hessisches Staatsarchiv Marburg
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