Korrespondenz des Vorstandes
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B Rep. 235-03 Nr. 18
B Rep. 235-03 Nr. 18/1-113, 18/114-178
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV)
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV) >> 01. Organisationsakten >> 01.03. Rundschreiben
1922 - 1924
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Erledigung der Beschlüsse der Generalversammlung in Weimar 1922 betreffend u.a. Koedukation, Honorierung von Nebenstunden, private Höhere Mädchenschulen und Unterstützung der Leiterinnen der Lehrerinnenheime.- Rundschreiben der Vorsitzenden an die Mitglieder des Gesamtvorstandes vom 09.01.1923 (18/29) samt Antworten, u.a. zu Lehrerfragen, Schulfragen, zur verheirateten Lehrerin und zum Abonnement der Zeitschrift "Die Lehrerin".- Rundschreiben vom 24.02.1923 (18/46) mit Antworten aus den angeschlossenen Verbänden.- Abschrift des Schreibens des Verlags Teubner Berlin-Leipzig vom 23.02.1923 mit der Mitteilung, aufgrund der geringen Abonnementszahlen die Zeitung "Die Lehrerin" einzustellen (18/62).- Rundschreiben vom 26.03.1923 betreffend Ort der Generalversammlung (Karlsruhe) Pfingsten 1923 (18/76), mit Antworten, und vom 25.04.1923 betreffend u.a. Rhein-Ruhr-Hilfe, Generalversammlung, Bericht über die Lage des Schulwesens in den Ländern, Geburtstagsgabe für Helene Lange (75. Geburtstag am 9. April 1923), Zusammenkunft mit den weiblichen Abgeordneten des Preußischen Landtages mit zwei Anlagen: Schreiben des Reichsministers des Innern und des Preußischen Ministers für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung an Helene Lange (18/100).- Rundschreiben 23.06.1923 mit Informationen zum Abonnement der "Lehrerin" auf Grundlage des Beschlusses der Generalversammlung Pfingsten 1923 in Karlsruhe für einen Pflichtbezug ab dem 1. Juli 1923 (18/102) und vom 31.08.1923 betreffend Inflation und die Folgen für den Verband (18/114) und von August 1923 betreffend u.a. Nothilfe, "Die Lehrerin", Beiträge für Mitgliedschaft in anderen Verbänden, aus dem BDF, zum Beamtenbund, Gesamtvorstandssitzung, Ausschüsse und Eingaben und zum 50. Geburtstag von Gertrud Bäumer am 12. September 1923 (18/115) samt Antworten.- Rundschreiben vom 22.09.1923 zu den finanziellen Schwierigkeiten und den verabredeten Maßnahmen (18/135), von November 1923 u.a. zur Zeitschrift "Die Lehrerin" (18/149), vom 28.09.1923 betreffend Krankenkasse (18/148) und vom 01.03.1924 betreffend die Zeitschrift "Die Lehrerin", die Besetzung von leitenden Posten an Mädchenschulen mit Männern, obwohl weibliche Kolleginnen in überwiegender Mehrheit waren (Grundsätze weiblicher Schulleitung), zur Abbau-Frage (Art. XIV der Reichsabbauverordnung), Wiedereinstellung von Annie Schrabach als Geschäftsführerin, Beiträge für den ADLV, Lage der Privatschul- und Junglehrerinnen durch Aufhören der Staatszuschüsse, Stellenvermittlung des ADLV und die nächste Generalversammlung des BDF vom 17.-19. März 1924 in Mannheim (18/166) sowie von Mai 1924 (18/172) betreffend des neugewählten Reichstags und die an ihn zu richtenden Eingaben, Materialsammlung zum Abbau der Lehrerinnen, Berichterstattung für die "Lehrerin", Ort der jährlichen Sitzung des Gesamtvorstandes 1924 (18/178), je samt Antworten.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 1614-1619
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:10 MEZ
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