Die Bahn unter Druck - Zugunfall in Mannheim löst neue Diskussionen aus
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 R140170/106
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2014
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2014 >> August
7. August 2014
Was war die Ursache des schweren Zugunglücks in Mannheim? Wie konnten die beiden nebeneinander fahrenden Züge überhaupt zusammenstoßen? Die Schienen in Mannheim sind erst im Frühjahr erneuert worden. Trotzdem spekulieren Bahnkenner, eine Weiche könnte schuld sein am Zusammenstoß. Klar ist inzwischen, dass es unter anderem menschliches Versagen war. Das hat die Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle des Bundes bestätigt. Der Lokführer des Güterzugs sei über ein rotes Halte-Signal gefahren. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Gleichzeitig nimmt die Diskussion um die Infrastruktur der Bahn wieder Fahrt auf. Kritiker beklagen Mängel am Schienennetz und an Signalanlagen. Außerdem würden Züge ungenügend gewartet.
0'04
Audio-Visuelle Medien
Bieck, Reiner; Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft
Hartmann, Otto; ehemaliger Bahnmitarbeiter
Mannheim MA; Eisenbahn
Eisenbahn
Unfall
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
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