Akten des Landgrafen Philipp: Ein Schreiben an den Erbmarschall Hermann Riedesel. - Dabei: Vollmacht für den Hofmeister Konrad v. Waldenstein und den Erbmarschall Hermann Riedesel. Nicht ausgefertigte Urkundenreinschrift auf Pergament
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3, 1862
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.36 Fulda
Januar - Juni 1518
Enthält: 1518 Januar. Entgegennahme der Huldigung des Amtmannes zu Rockenstuhl und der Städte Fulda, Geisa und Hünfeld für den Landgrafen und dessen Erklärung, den 1496 von Erzbischof Berthold von Mainz, Landgraf Wilhelm dem Mittleren und Abt Johann von Fulda wegen des Schlosses Rockenstuhl und der Städte Fulda, Hünfeld und Geisa geschlossenen ewigen Burgfrieden halten zu wollen
Enthält: Juni. Hermann Riedesel erhält Auftrag, zusammen mit dem Statthalter von Fulda den Burgfrieden daselbst zu beschwören und darüber Urkunden auszutauschen sowie mit Ritter Siegmund v. Thüngen über einen Beistandspakt zwischen dem Landgrafen und dem Bischof von Würzburg zu verhandeln. Tag zu Frankfurt des Landgrafen mit Kurfürst Joachim und Markgraf Kasimir von Brandenburg wegen des Zolles
Enthält: Juni. Hermann Riedesel erhält Auftrag, zusammen mit dem Statthalter von Fulda den Burgfrieden daselbst zu beschwören und darüber Urkunden auszutauschen sowie mit Ritter Siegmund v. Thüngen über einen Beistandspakt zwischen dem Landgrafen und dem Bischof von Würzburg zu verhandeln. Tag zu Frankfurt des Landgrafen mit Kurfürst Joachim und Markgraf Kasimir von Brandenburg wegen des Zolles
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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