Protokoll Nr. 14/66.- Sitzung am 9. Februar 1966: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/61345
DY 30/J IV 2/3A/1267
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1966 >> Februar >> Protokoll Nr. 14/66.- Sitzung am 9. Februar 1966
1966
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1151 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1267 Beschlussauszüge: DY 30/5409 Tagesordnungspunkte: 1. Vorbereitung des 20. Jahrestages der SED - 2. Festveranstaltung zum 20. Jahrestag der Zeitung "Neues Deutschland" - 3. Probleme der Jugendarbeit - 4. Information über die Durchsetzung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 17. Februar 1965 über die planmässige Entwicklung, Ausbildung, Erziehung und Verteilung der Kader in den Partei-, Staats- und Wirtschaftsorganen und auf dem Gebiet der Kultur und Volksbildung sowie Massenorganisationen - 5. Grundsätze über die Verantwortung der Organe des Ministerrates für die rechtzeitige Auswahl, Vorbereitung und Entsendung von Beratern, Experten und Spezialisten in Entwicklungsländern - 6. Bau eines Gästehauses - 7. Neubesetzungen in der Leitung des Nationalrates der Nationalen Front - Kirchhoff - Dengler - Mohr - 8. Teilnahme einer Delegation des Klubs der Filmschaffenden der DDR an den XII. Internationalen Kurzfilmtagen in Oberhausen - 9. Leitung des Deutschen Schriftstellerverbandes - 10. Reise des Genossen Siegfried Wagner nach Moskau - 11. BL-Sitzungen zur Auswertung des 11. Plenums - 12. Beratung mit den Wirtschaftssekretären der Bezirksleitungen - 13. Prämiierung von Mitarbeitern des ZK - 14. Aufhebung des Beschlusses über den Einsatz des Genossen Werner Polze - 15. Bestätigung des ZPKK-Protokolls - 16. Delegation der SED zum Parteitag der Fortschrittspartei des werktätigen Volkes Cyperns (AKEL)
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1151 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1267 Beschlussauszüge: DY 30/5409 Tagesordnungspunkte: 1. Vorbereitung des 20. Jahrestages der SED - 2. Festveranstaltung zum 20. Jahrestag der Zeitung "Neues Deutschland" - 3. Probleme der Jugendarbeit - 4. Information über die Durchsetzung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 17. Februar 1965 über die planmässige Entwicklung, Ausbildung, Erziehung und Verteilung der Kader in den Partei-, Staats- und Wirtschaftsorganen und auf dem Gebiet der Kultur und Volksbildung sowie Massenorganisationen - 5. Grundsätze über die Verantwortung der Organe des Ministerrates für die rechtzeitige Auswahl, Vorbereitung und Entsendung von Beratern, Experten und Spezialisten in Entwicklungsländern - 6. Bau eines Gästehauses - 7. Neubesetzungen in der Leitung des Nationalrates der Nationalen Front - Kirchhoff - Dengler - Mohr - 8. Teilnahme einer Delegation des Klubs der Filmschaffenden der DDR an den XII. Internationalen Kurzfilmtagen in Oberhausen - 9. Leitung des Deutschen Schriftstellerverbandes - 10. Reise des Genossen Siegfried Wagner nach Moskau - 11. BL-Sitzungen zur Auswertung des 11. Plenums - 12. Beratung mit den Wirtschaftssekretären der Bezirksleitungen - 13. Prämiierung von Mitarbeitern des ZK - 14. Aufhebung des Beschlusses über den Einsatz des Genossen Werner Polze - 15. Bestätigung des ZPKK-Protokolls - 16. Delegation der SED zum Parteitag der Fortschrittspartei des werktätigen Volkes Cyperns (AKEL)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:01 MESZ
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