Korrespondenz E-G 1961
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Bü 52
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
März 1960-Dezember 1961
Enthält u. a.:
Fritz Eberhard (Institut für Publizistik der Freien Universität Berlin), Albert Einsiedler (Bundespräsidialamt), Hans Epstein, Merle Fainsod (Russian Research Center of the Harvard University), John K. Fairbank (Center for East Asian Studies of the Harvard University), Robert E. Fast, Georg Federer, S. Fischer Bücherei (Gottfried Bermann-Fischer, Wolfgang Stapp), Fletcher School of Law and Diplomacy of the Tuffs University in Medford (Robert B. Stewart), Emma Frank, Henning Frank, Wolfgang Franke, Karlheinz Freytag, Hans K. Fritzsche (Präsidialbüro des Deutschen Bundestags), James M. Gavin (Amerikanische Botschaft in Paris), Gustav-Adolf Gedat, Gerhardt (Bundesministerium des Innern), Eugen Gerstenmaier, Helmuth von Glasenapp, Joachim Glaubitz (Goethe-Institut in Grafing/Oberbayern), Hans Globke (Bundeskanzleramt), Heinz Goeschel, Wilhelm G. Grewe (Deutsche Botschaft in Washington); Glückwünsche zu Mehnerts Berufung zum Professor für Politische Wissenschaft an der RWTH Aachen
Fritz Eberhard (Institut für Publizistik der Freien Universität Berlin), Albert Einsiedler (Bundespräsidialamt), Hans Epstein, Merle Fainsod (Russian Research Center of the Harvard University), John K. Fairbank (Center for East Asian Studies of the Harvard University), Robert E. Fast, Georg Federer, S. Fischer Bücherei (Gottfried Bermann-Fischer, Wolfgang Stapp), Fletcher School of Law and Diplomacy of the Tuffs University in Medford (Robert B. Stewart), Emma Frank, Henning Frank, Wolfgang Franke, Karlheinz Freytag, Hans K. Fritzsche (Präsidialbüro des Deutschen Bundestags), James M. Gavin (Amerikanische Botschaft in Paris), Gustav-Adolf Gedat, Gerhardt (Bundesministerium des Innern), Eugen Gerstenmaier, Helmuth von Glasenapp, Joachim Glaubitz (Goethe-Institut in Grafing/Oberbayern), Hans Globke (Bundeskanzleramt), Heinz Goeschel, Wilhelm G. Grewe (Deutsche Botschaft in Washington); Glückwünsche zu Mehnerts Berufung zum Professor für Politische Wissenschaft an der RWTH Aachen
1 Bü
Archivale
Fast, Robert E.; Professor
Federer, Georg; deutscher Diplomat, 1905-1984
Frank, Emma; Lehrerin an einer deutschen Schule in Kalifornien
Freytag, Karlheinz; Buchhändler
Gerhardt (Bundesministerium des Innern)
Goeschel, Heinz; Vorstandsmitglied der Siemens-Schuckertwerke AG
Stapp, Wolfgang (Fischer Bücherei)
Stewart, Robert B. (Fletcher School of Law and Diplomacy)
Fletcher School of Law and Diplomacy of the Tuffs University in Medford
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
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- 1. Korrespondenz (Gliederung)
- 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz (Gliederung)
- 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz (Gliederung)