Hauptausschuss: Öffentliche Sitzung vom 19. Oktober 1970
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9-1-0 Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien
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1970
Hauptausschuss
Tagesordnung
1. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung
2. Vermächtnis des Schriftstellers und Kunstmalers Adolf Uzarski
3. Annahme einer Schenkung
4. 50%ige Ermäßigung auf die Eintrittspreise des Opernhauses und für die städt. Konzerte zum Grundwehrdienst einberufene Bundeswehrsoldaten und Ersatzdienstleistende
5. Änderung der Richtlinien über Mitarbeiterhonorare und Mindestteilnehmerzahlen für Veranstaltungen der Volkshochschule
6. Teilung der Gemeinschaftsgrundschule Josef-Kleesattel-Straße
7. Teilung der Gemeinschaftsgrundschule Kirchfeldstraße
8. Teilung der Gemeinschaftsgrundschule Neustrelitzer Straße
9. Errichtung einer Grundschule an der Dreherstraße von Amts wegen
10. Errichtung einer Grundschule an der Max-Halbe-Straße von Amts wegen
11. Freigabe von Planungsmitteln - Bauentwurf Himmelgeister Straße, II. B.A. -.
12. Beitritt der Stadt Düsseldorf zur Stadtbahn-Gesellschaft Ruhr mbH
13. Gebührensatzung für den Schlacht- und Viehof sowie Fleischgroßmarkt der Stadt Düsseldorf
14. Satzung über die Erhebung einer Ausgleischsabgabe auf frisches Fleisch in der Landeshauptstadt Düsseldorf
15. Wahl von ehrenamtlichen Beisitzern für die 2. Prüfungskammer für Kriegsdienstverweigerer bei der Wehrbereichsverwaltung III.
16. Vertretung der Stadt im Vorstand des Zweckverbandes Volkserholungsstätte Unterbacher See
17. Errichtung der Aufbaurealschule
18. Künstlerische Gestaltungdes Schausielhaus-Vorplatzes
1. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung
2. Vermächtnis des Schriftstellers und Kunstmalers Adolf Uzarski
3. Annahme einer Schenkung
4. 50%ige Ermäßigung auf die Eintrittspreise des Opernhauses und für die städt. Konzerte zum Grundwehrdienst einberufene Bundeswehrsoldaten und Ersatzdienstleistende
5. Änderung der Richtlinien über Mitarbeiterhonorare und Mindestteilnehmerzahlen für Veranstaltungen der Volkshochschule
6. Teilung der Gemeinschaftsgrundschule Josef-Kleesattel-Straße
7. Teilung der Gemeinschaftsgrundschule Kirchfeldstraße
8. Teilung der Gemeinschaftsgrundschule Neustrelitzer Straße
9. Errichtung einer Grundschule an der Dreherstraße von Amts wegen
10. Errichtung einer Grundschule an der Max-Halbe-Straße von Amts wegen
11. Freigabe von Planungsmitteln - Bauentwurf Himmelgeister Straße, II. B.A. -.
12. Beitritt der Stadt Düsseldorf zur Stadtbahn-Gesellschaft Ruhr mbH
13. Gebührensatzung für den Schlacht- und Viehof sowie Fleischgroßmarkt der Stadt Düsseldorf
14. Satzung über die Erhebung einer Ausgleischsabgabe auf frisches Fleisch in der Landeshauptstadt Düsseldorf
15. Wahl von ehrenamtlichen Beisitzern für die 2. Prüfungskammer für Kriegsdienstverweigerer bei der Wehrbereichsverwaltung III.
16. Vertretung der Stadt im Vorstand des Zweckverbandes Volkserholungsstätte Unterbacher See
17. Errichtung der Aufbaurealschule
18. Künstlerische Gestaltungdes Schausielhaus-Vorplatzes
Sonstiges
Art: Protokolle
Hauptausschuss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ
Hierarchie
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