Korrespondenz der Studierendenpfarrer und -pfarrerinnen
Vollständigen Titel anzeigen
GS 7, Nr. 403
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen >> 3. Studentenpfarramt >> 3.3 Korrespondenz der Studentenpfarrer und -pfarrerinnen
1985-1999
Enthält u.a.:
- Ergebnisprotokoll der Besprechung über den Semesteranfangsgottesdienst
- Umfrage des ESG-Gemeinderats zur Gestaltung des 11-Uhr-Gottesdienstes
- Programm des Gedenk-Gottesdienstes zum 50. Jahrestag des Kriegsbeginns
- Liedblätter zu verschiedenen Gottesdiensten
- Flugblätter von Friedensinitiativen
- Beschwerden von Mitgliedern der "Lebendigen Gemeinde" über eine von der DKP mitinitiierte Veranstaltung zum Schwangerschaftsabbruch
- Vorläufige Hausordnung für das Schlatterhaus, Stand 1985
- Presseberichte über die Besetzung der Stiftskirche mit der Forderung nach Zusammenlegung der RAF-Häftlinge
- Sommersemesterbericht 1992
- Semesterbericht aus dem StudentInnenpfarramt Stiftskirche WS 1995/96
- Polen-Reise der ESG 1996
- ESG-NFO
- Ergebnisprotokoll der Besprechung über den Semesteranfangsgottesdienst
- Umfrage des ESG-Gemeinderats zur Gestaltung des 11-Uhr-Gottesdienstes
- Programm des Gedenk-Gottesdienstes zum 50. Jahrestag des Kriegsbeginns
- Liedblätter zu verschiedenen Gottesdiensten
- Flugblätter von Friedensinitiativen
- Beschwerden von Mitgliedern der "Lebendigen Gemeinde" über eine von der DKP mitinitiierte Veranstaltung zum Schwangerschaftsabbruch
- Vorläufige Hausordnung für das Schlatterhaus, Stand 1985
- Presseberichte über die Besetzung der Stiftskirche mit der Forderung nach Zusammenlegung der RAF-Häftlinge
- Sommersemesterbericht 1992
- Semesterbericht aus dem StudentInnenpfarramt Stiftskirche WS 1995/96
- Polen-Reise der ESG 1996
- ESG-NFO
3,5 cm
Sachakte
Polen
Semestergottesdienst
11-Uhr-Gottesdienst
Frieden
Lebendige Gemeinde
DKP
Schwangerschaftsabbruch
Semesterbericht
RAF
ESG-INFO
Stiftskirche Tübingen
Beschwerde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ