. Feststellung und Ablösung der noch mit Riedeselschen Lehen belasteten Grundstücke in der Gemarkung Brauerschwend: Bd. 2
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F 27 A, 67/456
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F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Brauerschwend >> . Feststellung und Ablösung der noch mit Riedeselschen Lehen belasteten Grundstücke in der Gemarkung Brauerschwend
(1848), 1904-1907
Enthält u.a.: Verzeichnis über bezahlte Ablösungsbeträge, 1906
Enthält u.a.: Schriftverkehr mit dem großherzogl. Amtsgericht Alsfeld betr. Anlegung des Grundbuchs für Brauerschwend, 1904-1907
Enthält u.a.: Verzeichnis über die Grundstücksbesitzer, die sich zur Ablösung ihrer Grundstücke und zur Entrichtung der entspr. Beträge bis zum 1. Januar 1906 verpflichtet haben, 1905
Enthält u.a.: Allodifikationen der Erbleihgrundstücken des Konrad Weller sowie des Johannes Wöll, 1905-1906
Enthält u.a.: Taxationen der Lehnsgrundstücke in der Gemarkung Brauerschwend, 1906
Enthält u.a.: Verpflichtungserklärung betr. Entrichtung der Ablösungssumme folgender Grundbesitzer: Georg Dietz, Otto Eifländer, Johannes Schauhals und Johannes Euler II, Werner Becker, Johannes Zippel, Karl Geisel, Johannes Berch II, Heinrich Grünewald und August Dickel, Heinrich Glitsch, Albert SchmittHeinrich Wöll, Jakob Kraft, Johannes Reibeling II, alle zu Brauerschwend, 1905
Enthält u.a.: Kauf zwischen den Eheleuten Ernst Kreuder und den Eheleuten Heinrich Glitsch zu Brauerschwend, 1848, 1903-1905 mit begründeter Beschlussfassung des großherzogl. Landgerichts Gießen
Enthält u.a.: Abschrift der Streitsache Johann Heinrich Junker zu Ulphe ./. Friedrich Graf zu Solms-Laubach betr. Ablösung einer Erbleihe, o. D.
Enthält u.a.: Verpflichtungserklärung betr. fortgesetztes Lehnsverhältnis und Unterzeichnung der Lehnsreverse: Hermann Zinn, Ernst Kreuder, Georg Heinrich Dörr, Heinrich und Katharina Wöll, Johannes und Christina Reibeling, Ludwig und Elisabeth Roth, Heinrich Zimmer II, Karl und Emilie Zimmer, Georg und Katharina Birkenstock, Konrad Heinrich und Maria Becker, Werner und Elisabteh Becker, Otto und Johanna Eifländer, Konrad Weller, Albert Schmitt, 1848, 1903-1904
Enthält u.a.: Schriftverkehr mit dem großherzogl. Amtsgericht Alsfeld betr. Anlegung des Grundbuchs für Brauerschwend, 1904-1907
Enthält u.a.: Verzeichnis über die Grundstücksbesitzer, die sich zur Ablösung ihrer Grundstücke und zur Entrichtung der entspr. Beträge bis zum 1. Januar 1906 verpflichtet haben, 1905
Enthält u.a.: Allodifikationen der Erbleihgrundstücken des Konrad Weller sowie des Johannes Wöll, 1905-1906
Enthält u.a.: Taxationen der Lehnsgrundstücke in der Gemarkung Brauerschwend, 1906
Enthält u.a.: Verpflichtungserklärung betr. Entrichtung der Ablösungssumme folgender Grundbesitzer: Georg Dietz, Otto Eifländer, Johannes Schauhals und Johannes Euler II, Werner Becker, Johannes Zippel, Karl Geisel, Johannes Berch II, Heinrich Grünewald und August Dickel, Heinrich Glitsch, Albert SchmittHeinrich Wöll, Jakob Kraft, Johannes Reibeling II, alle zu Brauerschwend, 1905
Enthält u.a.: Kauf zwischen den Eheleuten Ernst Kreuder und den Eheleuten Heinrich Glitsch zu Brauerschwend, 1848, 1903-1905 mit begründeter Beschlussfassung des großherzogl. Landgerichts Gießen
Enthält u.a.: Abschrift der Streitsache Johann Heinrich Junker zu Ulphe ./. Friedrich Graf zu Solms-Laubach betr. Ablösung einer Erbleihe, o. D.
Enthält u.a.: Verpflichtungserklärung betr. fortgesetztes Lehnsverhältnis und Unterzeichnung der Lehnsreverse: Hermann Zinn, Ernst Kreuder, Georg Heinrich Dörr, Heinrich und Katharina Wöll, Johannes und Christina Reibeling, Ludwig und Elisabeth Roth, Heinrich Zimmer II, Karl und Emilie Zimmer, Georg und Katharina Birkenstock, Konrad Heinrich und Maria Becker, Werner und Elisabteh Becker, Otto und Johanna Eifländer, Konrad Weller, Albert Schmitt, 1848, 1903-1904
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:41 MESZ
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