Akten in Betreff der Heirat zwischen Herzog Johann Friedrich von Württemberg und Barbara Sophie, der Tochter des Kurfürsten Joachim Friedrich von Brandenburg. Fasz. VI
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 67 Bü 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 67 Herzogin Barbara Sophia (1584-1636)
Herzogin Barbara Sophia (1584-1636) >> Heirat mit Herzog Johann Friedrich von Württemberg
1609-1616
Enthält:
- "Schriften betr. vornemlich die Hochzeitsfeierlichkeiten, Hochzeitsverehrungen, sowie die Beschreibung der Hochzeit der genannten fürstlichen Personen."
1. Ein Heft in Quart mit der Aufschrift: "General- und allgemeine Anstellung, so bei meines gnädigen Fürsten und Herrn Herzogs Johann Friedrich Hochzeit weren solle."
2. s. U 177
3. Supplikationen etlicher Aufwärter bei der fürstlichen Hochzeit um Ergötzlichkeit, samt der Hofräte Anbringen, dabei auch ein Verzeichnis, wieviel Unschlitt und Windlichter aufgangen. De 1609 und 1610. Nro. A-D
4. Einige die Hochzeitsfeierlichkeiten betreffende unbedeutendere Aktenstücke, welche im Jahr 1829 vom Archiv des Innern eingekommen sind. Sign. 1-5
U.a. Verzeichnis von Kleinodien, die Melchior Jäger von Gärtringen bei Juwelier Gottfried Kohorst für das fürstliche Beilager zu Stuttgart gekauft hat: Kleinodien (u.a. mit Tier- und Menschenfiguren) aus Edelstein (Diamant, Rubin); 10. November 1609.
5. "Schriften die Beschreibung der Hochzeit des Herzogs Johann Friedrich zu Württemberg durch den Dr. Sebastian Hornmold betr., deren Druck bereits angefangen, wegen der vielen Fehler des Werks aber wieder abgestellt worden. Von 1611-1616. Im Jahr 1824 ins Archiv gekommen." 26 St.
6. s. Bü 11
- "Schriften betr. vornemlich die Hochzeitsfeierlichkeiten, Hochzeitsverehrungen, sowie die Beschreibung der Hochzeit der genannten fürstlichen Personen."
1. Ein Heft in Quart mit der Aufschrift: "General- und allgemeine Anstellung, so bei meines gnädigen Fürsten und Herrn Herzogs Johann Friedrich Hochzeit weren solle."
2. s. U 177
3. Supplikationen etlicher Aufwärter bei der fürstlichen Hochzeit um Ergötzlichkeit, samt der Hofräte Anbringen, dabei auch ein Verzeichnis, wieviel Unschlitt und Windlichter aufgangen. De 1609 und 1610. Nro. A-D
4. Einige die Hochzeitsfeierlichkeiten betreffende unbedeutendere Aktenstücke, welche im Jahr 1829 vom Archiv des Innern eingekommen sind. Sign. 1-5
U.a. Verzeichnis von Kleinodien, die Melchior Jäger von Gärtringen bei Juwelier Gottfried Kohorst für das fürstliche Beilager zu Stuttgart gekauft hat: Kleinodien (u.a. mit Tier- und Menschenfiguren) aus Edelstein (Diamant, Rubin); 10. November 1609.
5. "Schriften die Beschreibung der Hochzeit des Herzogs Johann Friedrich zu Württemberg durch den Dr. Sebastian Hornmold betr., deren Druck bereits angefangen, wegen der vielen Fehler des Werks aber wieder abgestellt worden. Von 1611-1616. Im Jahr 1824 ins Archiv gekommen." 26 St.
6. s. Bü 11
Archivale
Württembergische Kunstkammer; Schmuck, Accessoires, Bekleidung
Württembergische Kunstkammer; Stein, Edelstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Württembergisches Hausarchiv (Tektonik)
- Bestände über einzelne Personen (Tektonik)
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- Herzogin Barbara Sophia (1584-1636) (Bestand)
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