Ausstellung und Veranstaltungen "Peter Weiss. Gemälde-Zeichnungen-Collagen-Filme-Theater-Literatur-Politik" vom 24. Febr. bis 28. April (verlängert bis 20. Mai) 1991
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AdK-W-Archivdirektion 240
AdK-W-Archivdirektion Akademie der Künste (West), Archivdirektion
Akademie der Künste (West), Archivdirektion >> 01. Archivdirektion
1989 - 1992
Enthält: Korrespondenz betr. Material- und Leihanfragen, Autoren des Katalogs. A: Abenius; Akademie der Künste der DDR; Alingsas Kommun Kulturförvaltningen; Anders; Arbeitsgemeinschaft Stadtkino Mainz; Arbetarrörelsens Arkiv Stockholm; Archiv für Kunst und Geschichte Berlin; Art Service Verlag Karlsruhe; Associatet Press Frankfurt am Main; August; Auswärtiges Amt; Sun Axelsson. B: Michael Baumgarten; Gerhard Beier; Jan Christer Bengtsson; Magnus Bergh; Bergström; Berlin Museum; Berliner Ensemble; Lore Bermbach; Thomas Beutelschmidt; Günter Birkemeier; Renate Bleibtreu; Wilhelm Bleitner; Museum Bochum; Anne Bourguignon; Museum für Moderne Kunst Bozen; Kunsthalle Bremen; Radio Bremen; Bremer Theater; Stadttheater Bremerhaven; Alkem Bruns; Ilse Buhs; Bundespräsidialamt. C - D: Cimminaghi; Sabine Cofalla; Robert Cohen; Staatstheater der DDR; Peter Demetz; Deutscher Fernsehfunk; Deutsches Literaturarchiv; Deutsches Rundfunkarchiv; Deutsches Theatermuseum München; DN-Kultur; Reiner Diederich; Lore Ditzen; Horst Döring; Dramaten / Magnus Florin; Per Drougge; Dumont-Lindemann-Archiv Düsseldorf. E: Ehrmann; Sverker Ek; Irene Weiss-Eklund; Susanne Concha Emmrich; Günter Englert; Hans Magnus Enzensberger. F: Birgit Feusthuber; Swedish Film Institute; Käthe Fischel; Schauspiel Frankfurt am Main; Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main; Birgitta Franzen; Freie Volksbühne Berlin; Freitag; Karin Friedrich; Max Frisch. G: Gaa; Günter Giesenfeld; Ruth Girnus; Goethe-Institut Paris; Goethe-Institut Stockholm; Hermann Levin Goldschmidt; Nadine Gordimer; Göteborgs-Posten; Gullivers Busse & Reisen Berlin; Madeleine Gustafsson. H: Ronald Haas; Jürgen Habermas; Manfred Haiduk; Deutsches Schauspielhaus Hamburg; Universität Hamburg; Hamburger Studiengruppe Ästhetik und Herrschaft; Alfred Hannemann; Landesbühne Hannover; Niedersächsisches Staatstheater Hannover; Hanseatische Assekuranz; Hasenkamp; Christine Hartmann-Vogel; Verlag Jürgen Häusser Darmstadt; Helmquist; Henschel Theaterverlag; Helga Henschen; Carl-Henrik Hermansson; Hessischer Rundfunk; Wolfgang Hildenheimer; Sepp Hiekisch-Picard; Hochschule der Künste Berlin; Walter Höllerer; Margaretha Holmqvist; Andreas Huber; Pontus Hulten. I - J: Igelfilm Hamburg; Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart; Internationale Peter-Weiss-Gesellschaft Mannenberg; Volker Jehle; Walter Jens; Karin Johannisson; Börje Jönsson; Kurt Julius; Robert Jungk.
2 Mappen
Archivale
Band: 2
Beschriftung: Registratursignatur: 3046
Beschriftung: Registratursignatur: 3046
Gaa, Karin M.
Englert, Günter
Buhs, Ilse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:01 MEZ