Honorarprofessur für Biochemie
Vollständigen Titel anzeigen
III. Abt., Rep. 84/1, Nr. 1284
O 169
III. Abt., Rep. 84/1 Nachlass Adolf Butenandt
Nachlass Adolf Butenandt >> Nachlass Adolf Butenandt >> II. Biografisches Material >> 3. Unterlagen aus beruflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit >> 3.1 Institutionen A-Z >> 3.1.45 Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin
Enthält v.a.: Schriftverkehr mit dem Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und dem Rektor.- Mitteilungen über erfolgte Auszeichnungen.- Tätigkeit als Prüfer.- Voten (Fritz Kögl, Richard Kuhn, Karl Ziegler, Clemens Schöpf, Kurt Alder).- Habilitation (u.a. Heinz Cobler).
Sachakte
! Laufzeit Aktenein 1938 - 1946
Alder, Kurt
Ziegler, Karl
Bieneck, Erhard
Cobler, Heinz
Dannenberg, Heinz
Flammersfeld, Heinz
Kögl, Fritz
Kreuz, Lothar
Kuhn, Richard
Noack, Kurt
Primosigh, Josef
Rostock, Paul
Schmidt-Thomé, Josef
Schöpf, Clemens
Thießen, Peter Adolf
Tschesche, Rudolf
Wang, Yin-Lin
Weichert, Ruth
Westphal, Ulrich
Wolff, Alexander
Bieberbach, Ludwig
KWI für Biochemie
Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- III. Abt. Nachlässe (Tektonik)
- Reposituren (Tektonik)
- III. Abt., Rep. 84/1 Nachlass Adolf Butenandt (Bestand)
- Nachlass Adolf Butenandt (Gliederung)
- II. Biografisches Material (Gliederung)
- 3. Unterlagen aus beruflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit (Gliederung)
- 3.1 Institutionen A-Z (Gliederung)
- 3.1.45 Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin (Gliederung)