"Euthanasie", Psychiatrie, Aufarbeitung und Folgen ("StO 35: Nr. 3320-3358"; vorwiegend Kopien)
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UAT 731/116
UAT 731/ Jürgen Peiffer (1922-2006), Nachlass
Jürgen Peiffer (1922-2006), Nachlass >> 1. Vom Nachlasser zur sofortigen Abgabe bestimmte Unterlagen (A) >> 1.1. Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin (A I) >> 1.1.2. Serie 2: Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin (A I,2) >> Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin.
1946,1951,1979,1992-1998
Enthält u.a.:
"Euthanasie"
- Reaktionen der Eltern ermordeter Kinder (Lutz, 1998; Nr. H 3321)
- "Kind und Verfolgung" sowie Brief an Ernst Klee (Eggers, 1992; Nr. H 3327)
- Zwangssterilisation und "Euthanasie" in der Landesheilanstalt Dösen (ohne Name, undatiert; Nr. H 3333)
Psychiatrie im NS
- Die Entwicklung der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Nationalsozialismus (Müller-Küppers, 1998; Nr. H 3326)
- Nach Hadamar (hg. von Kersting et al., 1993; Nr. H 3328)
- Die Ermordung psychiatrischer Patienten während des Nationalsozialismus - Konsequenzen für die aktuelle Euthanasiedebatte (DGPPN-Kongress, 1998; Nr. H 3337; weiterer Beitrag vom Kongress unter Nr. H 3338)
- Deutsche Psychiatrie im 20. Jahrhundert (Lienert, undatiert; Nr. H 3355)
Gedenken, Aufarbeitung und Folgen
- Gedenkstätte Sonnenstein bei Pirna (Vereinsnachrichten, 1998; Nr. H 3322)
- Die deutschen Kinderärzte gedenken ihrer verfolgten, emigrierten und ermordeten Kolleginnen und Kollegen 1933-1945 (1998; Nr. H 3329, weitere Informationen zum Schicksal jüdischer Kinderärzte im NS unter Nr. H 3330 und eine Auflistung von verfolgten Medizinern und Forschern unter Nr. H 3347f,)
- Die Erinnerung der Täter am Beispiel Hans Münchs (Spiegel-Artikel von B. Schirra, 1998; Nr. H 3331)
- "Die Verrückten der Schoah (Spiegel-Artikel, 1998; Nr. H 3335)
- Die Medizin im Nationalsozialismus. Die Bedeutung von Gefühlen bei der Rekonstruktion von Vergangenem (Leonhardt, 1998; Nr. H 3353)
Sonstiges
- Konzept für die Einrichtungen der Eingliederungshilfe im Schloss Hoym e.V. (1998; Nr. H 3325)
- zum Buch "Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer" von Ernst Klee (Ascherslebener Zeitung, 16.1.1998; keine Nr.)
- Vortrag Jürgen Bohl (1998; Nr. H 3339)
- Historisches Archiv der Bundesärztekammer (Dt. Ärzteblatt, 11.9.1998; Nr. H 3341)
- Medizin und Antisemitismus - Polemik gegen jüdische Ärzte im Wandel der Geschichte (Kümmel, 1998; Nr. H 3342)
- Von deutscher Gründlichkeit - Die Aufarbeitung der Stasi-Akten (Gauck, 1998; Nr. H 3345)
- zur Geschichte Berlins (Rürup, undatiert; Nr. H 3351)
- Krisenherde des Kaiserreichs 1971-1918 (Wehler. 1979; Nr. H 3356)
- Biologische Kriegsführung im Dritten Reich (Hansen, 1993; Nr. H 3357)
- Hitler in uns selbst (Picard, 1946; Nr. H 2258)
Biographisches
- Dissertation zu Hermann Paul Nitsche (Mäckel, 1992; Nr. H 3334)
- zu Hans Schwerte/Schneider (Spiegel-Artikel, 1998; Nr. H 3336)
- zu Anne Frank (ZEIT-Artikel, 3.9.1998; Nr. H 3350)
"Euthanasie"
- Reaktionen der Eltern ermordeter Kinder (Lutz, 1998; Nr. H 3321)
- "Kind und Verfolgung" sowie Brief an Ernst Klee (Eggers, 1992; Nr. H 3327)
- Zwangssterilisation und "Euthanasie" in der Landesheilanstalt Dösen (ohne Name, undatiert; Nr. H 3333)
Psychiatrie im NS
- Die Entwicklung der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Nationalsozialismus (Müller-Küppers, 1998; Nr. H 3326)
- Nach Hadamar (hg. von Kersting et al., 1993; Nr. H 3328)
- Die Ermordung psychiatrischer Patienten während des Nationalsozialismus - Konsequenzen für die aktuelle Euthanasiedebatte (DGPPN-Kongress, 1998; Nr. H 3337; weiterer Beitrag vom Kongress unter Nr. H 3338)
- Deutsche Psychiatrie im 20. Jahrhundert (Lienert, undatiert; Nr. H 3355)
Gedenken, Aufarbeitung und Folgen
- Gedenkstätte Sonnenstein bei Pirna (Vereinsnachrichten, 1998; Nr. H 3322)
- Die deutschen Kinderärzte gedenken ihrer verfolgten, emigrierten und ermordeten Kolleginnen und Kollegen 1933-1945 (1998; Nr. H 3329, weitere Informationen zum Schicksal jüdischer Kinderärzte im NS unter Nr. H 3330 und eine Auflistung von verfolgten Medizinern und Forschern unter Nr. H 3347f,)
- Die Erinnerung der Täter am Beispiel Hans Münchs (Spiegel-Artikel von B. Schirra, 1998; Nr. H 3331)
- "Die Verrückten der Schoah (Spiegel-Artikel, 1998; Nr. H 3335)
- Die Medizin im Nationalsozialismus. Die Bedeutung von Gefühlen bei der Rekonstruktion von Vergangenem (Leonhardt, 1998; Nr. H 3353)
Sonstiges
- Konzept für die Einrichtungen der Eingliederungshilfe im Schloss Hoym e.V. (1998; Nr. H 3325)
- zum Buch "Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer" von Ernst Klee (Ascherslebener Zeitung, 16.1.1998; keine Nr.)
- Vortrag Jürgen Bohl (1998; Nr. H 3339)
- Historisches Archiv der Bundesärztekammer (Dt. Ärzteblatt, 11.9.1998; Nr. H 3341)
- Medizin und Antisemitismus - Polemik gegen jüdische Ärzte im Wandel der Geschichte (Kümmel, 1998; Nr. H 3342)
- Von deutscher Gründlichkeit - Die Aufarbeitung der Stasi-Akten (Gauck, 1998; Nr. H 3345)
- zur Geschichte Berlins (Rürup, undatiert; Nr. H 3351)
- Krisenherde des Kaiserreichs 1971-1918 (Wehler. 1979; Nr. H 3356)
- Biologische Kriegsführung im Dritten Reich (Hansen, 1993; Nr. H 3357)
- Hitler in uns selbst (Picard, 1946; Nr. H 2258)
Biographisches
- Dissertation zu Hermann Paul Nitsche (Mäckel, 1992; Nr. H 3334)
- zu Hans Schwerte/Schneider (Spiegel-Artikel, 1998; Nr. H 3336)
- zu Anne Frank (ZEIT-Artikel, 3.9.1998; Nr. H 3350)
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- N Nachlässe und kleinere Erwerbungen (Tektonik)
- Nl Nachlässe O - P (Tektonik)
- Jürgen Peiffer (1922-2006) (Tektonik)
- Jürgen Peiffer (1922-2006), Nachlass (Bestand)
- 1. Vom Nachlasser zur sofortigen Abgabe bestimmte Unterlagen (A) (Gliederung)
- 1.1. Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin (A I) (Gliederung)
- 1.1.2. Serie 2: Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin (A I,2) (Gliederung)
- Euthanasie, Menschenversuche und NS-Medizin. (Gliederung)