Thomas Veit, des Klosters Lorch Hintersasse, und Jörg Hieber, Hintersasse des Gmünder Predigerklosters, zu Wetzgau werden in einem Streit wegen der Wasserleitung zu Wetzgau mit Bewilligung der Grundherren durch die Richter Peter Müller von Täferrot und Veit Megerlin von Wetzgau (gesetzt vom Lorchischen Amtmann Bernhard Negelin, Vogt zu Mulfingen) und Klaus Junker, Stättmeister, und Hans Dapp, Blaicher und Ratsherrn zu Gmünd (gesetzt von Hans Schitterich, Schaffner, und Michel Rupp, Pfleger des Predigerklosters) verglichen. (Orig., Papier, Kerbzettel)
Vollständigen Titel anzeigen
Thomas Veit, des Klosters Lorch Hintersasse, und Jörg Hieber, Hintersasse des Gmünder Predigerklosters, zu Wetzgau werden in einem Streit wegen der Wasserleitung zu Wetzgau mit Bewilligung der Grundherren durch die Richter Peter Müller von Täferrot und Veit Megerlin von Wetzgau (gesetzt vom Lorchischen Amtmann Bernhard Negelin, Vogt zu Mulfingen) und Klaus Junker, Stättmeister, und Hans Dapp, Blaicher und Ratsherrn zu Gmünd (gesetzt von Hans Schitterich, Schaffner, und Michel Rupp, Pfleger des Predigerklosters) verglichen. (Orig., Papier, Kerbzettel)
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S Bü 2812
B 177 S Bü 406
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt
Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt >> 19. Einzelne Orte >> 19.117 Wetzgau >> 19.117.1 Dorf
1539 November 7 (Gutentag nach Leonhard)
1 Schr.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:41 MEZ