Forst Stewardship Council - Arbeitsgruppe Deutschland
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 30 Bü 188
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 30 Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Baden-Württemberg e. V.
Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Baden-Württemberg e. V. >> 2. ANW-Bund ab 1988 >> 2.2. Internationale Kontakte
1998-2001
Enthält v.a.: Korrespondenz, Arbeitspapiere und Versammlungsprotokolle der Arbeitsgruppe Deutschland, die FSC-Zertifizierung betreffend
Enthält u.a.: Allgemeine Forst Zeitschrift "Der Wald" - "Prozeßschutz-Konzept aus Sicht der Naturwaldforschung" von Peter Meyer und Hermann Spellmann, S. 1344-1346; "Zertifizierung und Herkunftszeichen", Vortrag von D. Brinkmann am 17.06.97, 18 S.; Informationsblatt zu Seminar und Konferenz "Soziale Kriterien in der nachhaltigen Forstwirtschaft und der Forstzertifizierung - Die Rolle der Gewerkschaften", Bonn 22.-28. Nov. 1998; Befragungsergebnisse der Albert-Ludwigs-Universität-Freiburg zum Thema "Zertifizierung von Forstbetrieben und Kennzeichnung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft", Februar 1998, 6 S.; Bericht über das Seminar zum finnischen Zertifizierungsstandard am 13. Januar 1998 in Helsinki, 4 S.; Beilage 4/98 "Zertifizierung in der Forstwirtschaft", bearbeitet von Dr. Stefan Schaefer zum Heft 3/98 des Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz, S. 3-14; Zeitungsausschnitt: Interview mit Sebastian Freiherr von Rotenhan, Vorsitzender der deutschen FSC-Gruppe, 2. Februar 1998 in: Holz-Zentralblatt, Stuttgart Nr. 14
Enthält u.a.: Allgemeine Forst Zeitschrift "Der Wald" - "Prozeßschutz-Konzept aus Sicht der Naturwaldforschung" von Peter Meyer und Hermann Spellmann, S. 1344-1346; "Zertifizierung und Herkunftszeichen", Vortrag von D. Brinkmann am 17.06.97, 18 S.; Informationsblatt zu Seminar und Konferenz "Soziale Kriterien in der nachhaltigen Forstwirtschaft und der Forstzertifizierung - Die Rolle der Gewerkschaften", Bonn 22.-28. Nov. 1998; Befragungsergebnisse der Albert-Ludwigs-Universität-Freiburg zum Thema "Zertifizierung von Forstbetrieben und Kennzeichnung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft", Februar 1998, 6 S.; Bericht über das Seminar zum finnischen Zertifizierungsstandard am 13. Januar 1998 in Helsinki, 4 S.; Beilage 4/98 "Zertifizierung in der Forstwirtschaft", bearbeitet von Dr. Stefan Schaefer zum Heft 3/98 des Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz, S. 3-14; Zeitungsausschnitt: Interview mit Sebastian Freiherr von Rotenhan, Vorsitzender der deutschen FSC-Gruppe, 2. Februar 1998 in: Holz-Zentralblatt, Stuttgart Nr. 14
1 Bü (9 cm)
Archivale
2031-12-31
Brinkmann, D.
Meyer, Peter
Schaefer, Stefan, Dr.
Spellmann, Hermann
Zertifizierung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ