Des Grafen Ludwig I. von Württemberg (Wirtemberg) Räte, Graf Eberhard von Kirchberg, Hofmeister Dietrich von Ehestetten, Vogt zu Urach, Heinrich von Werdenau (Werdenow), Albrecht und Dietrich Spät, entscheiden einen Streit zwischen Abt Reinhard [von Höfingen] und dem Konvent von Bebenhausen einer- und der Gemeinde Weil im Schönbuch (Wil im Schünbuch) andererseits dahin, dass sich die beiden Teile wegen des Waldes, der Beholzigung, der Bäche, des Weinschanks nach dem von Meister Heinrich Tegen und anderen besiegelten Briefe - von 1419 November 14. [A 474 U 2306] - richten sollen und die Gemeinde dem Kloster und seinen Amtleuten gehorchen solle.
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Des Grafen Ludwig I. von Württemberg (Wirtemberg) Räte, Graf Eberhard von Kirchberg, Hofmeister Dietrich von Ehestetten, Vogt zu Urach, Heinrich von Werdenau (Werdenow), Albrecht und Dietrich Spät, entscheiden einen Streit zwischen Abt Reinhard [von Höfingen] und dem Konvent von Bebenhausen einer- und der Gemeinde Weil im Schönbuch (Wil im Schünbuch) andererseits dahin, dass sich die beiden Teile wegen des Waldes, der Beholzigung, der Bäche, des Weinschanks nach dem von Meister Heinrich Tegen und anderen besiegelten Briefe - von 1419 November 14. [A 474 U 2306] - richten sollen und die Gemeinde dem Kloster und seinen Amtleuten gehorchen solle.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 U 2307 a+b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 Bebenhausen
Bebenhausen >> Besonderer Teil >> Weil im Schönbuch
1434 Mai 19 (Mittwoch nach dem heiligen Pfingsttag)
13,8 x 41,8 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: das Dokument ohne Siegel am oberen und unteren Rand beschädigt
Ausstellungsort: Stuttgart (Stutgartt)
Aussteller: Württemberg, Rat
Siegler: Werdenau, Heinrich von; Spät, Dietrich
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel anhängend
Ausstellungsort: Stuttgart (Stutgartt)
Aussteller: Württemberg, Rat
Siegler: Werdenau, Heinrich von; Spät, Dietrich
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel anhängend
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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