Rheinbausachen
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E 10, 376
E 10 Nr. 37/3
E 10 Policey-Angelegenheiten
Policey-Angelegenheiten >> 15 Bauwesen >> 15.6 Wasserbau, Kanäle, Deiche und Schleusen >> 15.6.2 Rhein und Main
1578-1679
Enthält: Auftrag zur Fertigung eines Dammes zu Biebesheim an den Seegräber Hans Schweger 1578
Enthält: Stockstädter Deichbau 1579
Enthält: Wallerstädten ./. Leeheim, Trebur und Ginsheim wegen Heranziehung zum Dammbau 1587
Enthält: St. Alban wegen Streitigkeiten zwischen den Kindern Philips Sporers und Hans Spieß zu Biebesheim bezüglich des Hofguts zu Stockstadt, sowie des Weidensatzes zu Stockstadt 1592
Enthält: Gemeinde Geinsheim wegen Mithilfe am Biebesheimer Dammbau 1600
Enthält: Gemeinde Biebesheim wegen des Gehölzes hinter dem Rheindeich 1612
Enthält: Bitte der Gemeinde Trebur um einen Monat Fronfreiheit zur Herstellung ihrer Flutgräben und Deiche 1615
Enthält: Rheindammschäden durch weidendes Vieh zu Stockstadt und Erfelden 1617
Enthält: Bitte der drei Städte und Zenten der Obergrafschaft, dass die Stadt Homburg vor der Höhe auch zur Rheinbausteuer herangezogen werden möge (17. Jh.)
Enthält: Rheinbau zwischen Stockstadt und Erfelden 1679
Enthält: Stockstädter Deichbau 1579
Enthält: Wallerstädten ./. Leeheim, Trebur und Ginsheim wegen Heranziehung zum Dammbau 1587
Enthält: St. Alban wegen Streitigkeiten zwischen den Kindern Philips Sporers und Hans Spieß zu Biebesheim bezüglich des Hofguts zu Stockstadt, sowie des Weidensatzes zu Stockstadt 1592
Enthält: Gemeinde Geinsheim wegen Mithilfe am Biebesheimer Dammbau 1600
Enthält: Gemeinde Biebesheim wegen des Gehölzes hinter dem Rheindeich 1612
Enthält: Bitte der Gemeinde Trebur um einen Monat Fronfreiheit zur Herstellung ihrer Flutgräben und Deiche 1615
Enthält: Rheindammschäden durch weidendes Vieh zu Stockstadt und Erfelden 1617
Enthält: Bitte der drei Städte und Zenten der Obergrafschaft, dass die Stadt Homburg vor der Höhe auch zur Rheinbausteuer herangezogen werden möge (17. Jh.)
Enthält: Rheinbau zwischen Stockstadt und Erfelden 1679
Hessen-Darmstadt
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Biebesheim:Deichbau
Vermerke: Deskriptoren: Schweger, Hans
Vermerke: Deskriptoren: Stockstadt am Rhein:Dammbau
Vermerke: Deskriptoren: Wallerstädten:Deichbau
Vermerke: Deskriptoren: Leeheim:Deichbau
Vermerke: Deskriptoren: Trebur:Deichbau
Vermerke: Deskriptoren: Ginsheim:Deichbau
Vermerke: Deskriptoren: Mainz:Klöster und Stifte
Vermerke: Deskriptoren: Sporer, Philips
Vermerke: Deskriptoren: Spieß, Hans
Vermerke: Deskriptoren: Biebesheim:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Stockstadt am Rhein:Hofgut
Vermerke: Deskriptoren: Geinsheim:Dammbau
Vermerke: Deskriptoren: Homburg vor der Höhe:Rheinbausteuer
Vermerke: Deskriptoren: Erfelden:Deichbau
Vermerke: Deskriptoren: Schweger, Hans
Vermerke: Deskriptoren: Stockstadt am Rhein:Dammbau
Vermerke: Deskriptoren: Wallerstädten:Deichbau
Vermerke: Deskriptoren: Leeheim:Deichbau
Vermerke: Deskriptoren: Trebur:Deichbau
Vermerke: Deskriptoren: Ginsheim:Deichbau
Vermerke: Deskriptoren: Mainz:Klöster und Stifte
Vermerke: Deskriptoren: Sporer, Philips
Vermerke: Deskriptoren: Spieß, Hans
Vermerke: Deskriptoren: Biebesheim:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Stockstadt am Rhein:Hofgut
Vermerke: Deskriptoren: Geinsheim:Dammbau
Vermerke: Deskriptoren: Homburg vor der Höhe:Rheinbausteuer
Vermerke: Deskriptoren: Erfelden:Deichbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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