Nach dem Koalitionspoker - Wehe, wenn die SPD abstimmt!
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/024 R130053/107
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/024 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2013
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2013 >> Unterlagen
28. November 2013
Der Koalitionsvertrag von Union und SPD liegt auf dem Tisch. Endlich! Doch statt Freude und Erleichterung kommt jetzt das große Zittern. Was sagt die SPD-Basis dazu? Nicht Wählerinnen und Wähler, sondern die SPD-Mitglieder entscheiden, wer uns künftig regiert.
Am Wochenende waren die SPD-Politiker Andrea Nahles und Sigmar Gabriel auf Werbetour in Sachen Große Koalition. Erst die Regionalkonferenz in Leinfelden-Echterdingen, dann in Bruchsal.
Doch bevor die SPD-Mitglieder abstimmen, wird der Koalitionsvertrag analysiert. Wie viel SPD ist da denn drin? Sind ihre Kernforderungen ausreichend berücksichtigt, wie etwa der flächendeckende Mindestlohn oder die abschlagsfreie Rente mit 63.
Und was sagt die SPD-Basis zur PKW-Maut und anderen Forderungen der Union, die sich im Koalitionsvertrag wiederfinden? Viele SPD-Mitglieder wollen das nicht mittragen, sie werden mit Nein stimmen. Was hat sich die SPD da nur eingebrockt!
Gast im Studio: Nils Schmid, SPD-Landeschef
Am Wochenende waren die SPD-Politiker Andrea Nahles und Sigmar Gabriel auf Werbetour in Sachen Große Koalition. Erst die Regionalkonferenz in Leinfelden-Echterdingen, dann in Bruchsal.
Doch bevor die SPD-Mitglieder abstimmen, wird der Koalitionsvertrag analysiert. Wie viel SPD ist da denn drin? Sind ihre Kernforderungen ausreichend berücksichtigt, wie etwa der flächendeckende Mindestlohn oder die abschlagsfreie Rente mit 63.
Und was sagt die SPD-Basis zur PKW-Maut und anderen Forderungen der Union, die sich im Koalitionsvertrag wiederfinden? Viele SPD-Mitglieder wollen das nicht mittragen, sie werden mit Nein stimmen. Was hat sich die SPD da nur eingebrockt!
Gast im Studio: Nils Schmid, SPD-Landeschef
0'09
Audio-Visuelle Medien
Lutz, Udo
Petersdorf, Herma
Schmeiser, Dominik
Winter, Nadine
Partei: SPD: Große Koalition
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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