Urkunde Vorderseite: David Hermes, Pfarrer von Rasdorf, leiht Konrad Bruning aus Geisa eine Wiese auf dem Quecksmor; Urkunde Rückseite 1: [David Hermes, Pfarrer zu Rasdorf] leiht Hans Rüher aus Großentaft die Wiese auf dem Quecksmor; Urkunde Rückseite 2: Johann Wigandi, Dechant und Pfarrer von Rasdorf, leiht die Wiese [auf dem Quecksmor] Johann Glebe, Vogt auf dem Haselstein
Vollständigen Titel anzeigen
Urkunde Vorderseite: David Hermes, Pfarrer von Rasdorf, leiht Konrad Bruning aus Geisa eine Wiese auf dem Quecksmor; Urkunde Rückseite 1: [David Hermes, Pfarrer zu Rasdorf] leiht Hans Rüher aus Großentaft die Wiese auf dem Quecksmor; Urkunde Rückseite 2: Johann Wigandi, Dechant und Pfarrer von Rasdorf, leiht die Wiese [auf dem Quecksmor] Johann Glebe, Vogt auf dem Haselstein
Urk. 77, 1318
Urk. 77, R II Fulda, Stift Rasdorf
Urk. 77 Reichsabtei Fulda: Klöster, Propsteien, Stifte [ehemals: Urkunden R II]
Reichsabtei Fulda: Klöster, Propsteien, Stifte [ehemals: Urkunden R II] >> Stift Rasdorf
Urkunde Vorderseite: 1610 Dezember 14; Urkunde Rückseite 1: 1622 Juni; Urkunde Rückseite 2: 1629 April 30
Original, Pergament, Dt., Siegel; Original, Pergament; Original, Pergament.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Urkunde Vorderseite: 1610 December 14; Urkunde Rückseite 1: 1622 Juni; Urkunde Rückseite 2: 1629 April 30
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Urkunde Vorderseite: David Hermes, Pfarrer von Rasdorf [Gem. im Lkr. Fulda], leiht Konrad (Cort) Bruning aus Geisa (Geysa) [Gem. im Wartburgkrs.] eine Wiese auf dem Quecksmor (Quecks-Moor) [Wüstung, Gem. Rasdorf, Lkr. Fulda], die er von Gangolf Sauer aus Geisa (Geysa) gekauft hat. Urkunde Rückseite 1: [David Hermes, Pfarrer von Rasdorf] leiht Hans Rüher aus Großentaft (Grossentaft) [Ortsteil der Gem. Eiterfeld, Lkr. Fulda] die Wiese auf dem Quecksmor (Quecksmoor), die er Konrad (Cort) Bruning abgekauft hat. Urkunde Rückseite 2: Johann Wiegand, Dechant und Pfarrer von Rasdorf, leiht die Wiese [auf dem Quecksmor] Johann Glebe, Vogt auf dem Haselstein [Gem. Nüsttal, Lkr. Fulda].
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Urkunde Vorderseite: David Hermes, Pfarrer von Rasdorf [Gem. im Lkr. Fulda], leiht Konrad (Cort) Bruning aus Geisa (Geysa) [Gem. im Wartburgkrs.] eine Wiese auf dem Quecksmor (Quecks-Moor) [Wüstung, Gem. Rasdorf, Lkr. Fulda], die er von Gangolf Sauer aus Geisa (Geysa) gekauft hat. Urkunde Rückseite 1: [David Hermes, Pfarrer von Rasdorf] leiht Hans Rüher aus Großentaft (Grossentaft) [Ortsteil der Gem. Eiterfeld, Lkr. Fulda] die Wiese auf dem Quecksmor (Quecksmoor), die er Konrad (Cort) Bruning abgekauft hat. Urkunde Rückseite 2: Johann Wiegand, Dechant und Pfarrer von Rasdorf, leiht die Wiese [auf dem Quecksmor] Johann Glebe, Vogt auf dem Haselstein [Gem. Nüsttal, Lkr. Fulda].
Die Urkunden von Juni 1622 und vom 30. April 1629 sind auf der Rückseite der Urkunde vom 14. Dezember 1610 vermerkt.
Vgl. zum Kloster Rasdorf Germania Benedictina Bd. VII, S. 910-912.
Vgl. zum Kloster Rasdorf Germania Benedictina Bd. VII, S. 910-912.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Urkunden (Tektonik)
- Geistliches und weltliches Territorium Fulda (Tektonik)
- Klöster, Korporationen, Institutionen u.a. (Tektonik)
- Klöster, Korporationen, Institutionen u.a.: Klöster, Propsteien, Stifte [ehemals: Urkunden R II] (Bestand)
- Stift Rasdorf (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International