Akten der hessischen Gesandten in Eisenach Johann Feige, Statthalter Siegmund v. Boineburg und Hermann v.d. Malsburg: Abschrift des braunschweigischen Abschieds vom 16. April 1538 und des Nürnberger Nebenvertrags zwischen Karl V., König Ferdinand, dem Kardinal Albrecht von Mainz, dem Kardinal Matthäus von Salzburg, den Herzögen Wilhelm und Ludwig von Bayern, dem Herzog Georg von Sachsen, den Herzögen Erich d.Ä. und Heinrich d.J. von Braunschweig vom 10. Juni 1538. Ausschreiben des Tags zu Eisenach. Abschriften der in Eisenach gepflogenen Verhandlungen. Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp. Instruktion. Abschied und Nebenabschied. Schreiben an die Stadt Überlingen, den Grafen Wolfgang van Hohenlohe, Dechant und Kapitel des Stifts Comburg ob Hall, Herzog Georg von Sachsen, den Rat zu Leipzig
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Akten der hessischen Gesandten in Eisenach Johann Feige, Statthalter Siegmund v. Boineburg und Hermann v.d. Malsburg: Abschrift des braunschweigischen Abschieds vom 16. April 1538 und des Nürnberger Nebenvertrags zwischen Karl V., König Ferdinand, dem Kardinal Albrecht von Mainz, dem Kardinal Matthäus von Salzburg, den Herzögen Wilhelm und Ludwig von Bayern, dem Herzog Georg von Sachsen, den Herzögen Erich d.Ä. und Heinrich d.J. von Braunschweig vom 10. Juni 1538. Ausschreiben des Tags zu Eisenach. Abschriften der in Eisenach gepflogenen Verhandlungen. Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp. Instruktion. Abschied und Nebenabschied. Schreiben an die Stadt Überlingen, den Grafen Wolfgang van Hohenlohe, Dechant und Kapitel des Stifts Comburg ob Hall, Herzog Georg von Sachsen, den Rat zu Leipzig
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.15 Ereignisse von 1537 bis 1541
Juli, August 1538
Enthält: 1538 Juli, August. Instruktionspunkte: Türkenhilfe, 'Handlung des kurfürsten zu Brandenburg des friedens halben', Rekusation des Kammergerichts, 'Einung in allen zeitlichen sachen', Angelegenheit der Stadt Straßburg, Goslar gegen Herzog Heinrich, Aufnahme der Herzogin Elisabeth von Rochlitz in den Schmalkaldischen Bund. - Bedenken der Stadt Straßburg in causa generalis recusationis. - Aufrichtung eines beständigen Religionsfriedens. Verhandlungen Kursachsens und Hessens mit dem Kurfürsten von Brandenburg. Schreiben des Präsidenten von Nancy. Elisabeth von Rochlitz gegen Herzog Georg von Sachsen wegen der Stadt Mittweida. Irrungen zwischen den v. Baumbach und dem Amt Gerstungen und andere Grenzirrungen mit Kursachsen, Abschluß eines Vertrages zwischen Hessen und Kursachsen. Herzog Heinrich von Sachsen. Gesuch der Städte Schwäbisch-Hall und Heilbronn um Aufnahme in den Schmalkaldischen Bund. Streit zwischen Braunschweig-Wolfenbüttel und der Stadt Höxter wegen der Gefangensetzung eines höxterischen Prädikanten und einiger höxterischen Bürger durch den Drosten zu Holzminden. Kurbrandenburgische und kursächsische Gesandtschaft bei dem Landgrafen in Friedewald. Anbringen der kurbrandenburgischen Gesandten (Adam Trott und Eustachius v. Schlieben) in Eisenach. Stellungnahme zum Nürnberger Bündnis. Ausdehnung des Religionsfriedens auf neu hinzutretende Mitglieder des Schmalkaldischen Bundes. Abfindung ausgetretener Mönche und Nonnen, auch wenn sie papistisch bleiben. Verkauf von Gütern durch die Karmeliter in Frankfurt. Ankunft Dr. Walters in Eisenach. König Ferdinands Antwort an den Kurfürsten Joachim betreffend die Friedensverhandlung und die Unterstützung des Königs gegen die Türken durch Reiter. Streit des Markgrafen Georg von Brandenburg mit der Stadt Nürnberg. Tag zu Frankfurt zwischen Hessen und Mainz. Graf Albrecht von Mansfeld gegen die v.d. Asseburg. Punkte des Abschieds: Aufrichtung eines Friedens mit dem Kaiser und dem König Ferdinand durch Vermittelung des Kurfürsten von Brandenburg, Zuständigkeit des Reichskammergerichts in weltlichen Sachen, Aufnahme des Markgrafen Johann von Brandenburg, der Herzogin Elisabeth von Rochlitz, des Grafen Konrad von Tecklenburg und der Städte Schwäbisch-Hall und Heilbronn in den Schmalkaldischen Bund. Punkte des Nebenabschieds: Klage des Abts zu Maulbronn gegen den Herzog Ulrich von Württemberg beim Reichskammergericht, Religionsbeschwerden von Pommern über Dänemark, des Landgrafen Philipp über Herzog Heinrich d.J. von Braunschweig wegen Höxter, des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken über Trier wegen der geistlichen Jurisdiktion über die Dörfer Roden und Hasselbach, sowie der Städte Isny, Lindau, Biberach, Memmingen, Ulm, Magdeburg, Bremen, Frankfurt und Goslar, Leibzuchtsklage der Witwe des Hieronymus Niese zu Ulm gegen Überlingen, Belästigung von Untertanen der Herzogin Elisabeth von Rochlitz durch den Propst von St. Thomas zu Leipzig. Streit der Stadt Schwäbisch-Hall mit dem Grafen Wolfgang von Hohenlohe und dem Herrn Erasmus zu Limburg wegen der Pfarrei Altdorf, sowie mit dem Stift Comburg über die Pfarreien Dangenthal und Erlach
Sachakte
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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