Protokoll der Sekretariatssitzung am 21. Nov. 1979
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P 516, Nr. 1459 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/D-2/3/140
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.28. 1979
1979
Enthält u.a.: Bericht über die Arbeit der Grundorganisation zur Festigung der sozialistischen Gesetzlichkeit.- Einschätzung der Mitgliederversammlungen im Okt. 1979.- Information über den Verlauf der Gewerkschaftswahlen.- Information über die Diskussion und Unterschriftensammlung zur Willenserklärung der DDR.- Einschätzung der monatlichen Zirkel, Thema 1, Okt. 1979.- Stand der Realisierung der Industrieinvestitionen.- Bericht des Bezirksbaudirektors über die Erfüllung des Planes 1979 im örtlich geleiteten Bauwesen mit Stellungnahme.- Konzeption zur Vorbereitung der 14. Tagung des Bezirkstages zur Begründung des Planes 1980.- Bericht über Ergebnisse der territorialen Rationalisierung im Bezirk und Schlußfolgerungen.- Ergebnisse und Erfahrungen bei der weiteren Festigung des Rechtsbewußtseins der Bürger und der Gewährleistung der sozialistischen Gesetzlichkeit.- Bericht über die Arbeit der Grundorganisationen zur Festigung der sozialistischen Gesetzlichkeit.- Stand der Erfüllung der Aufgaben zur Sicherung des Nachwuchses für militärische Berufe.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:28 MESZ
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