Gült- und Zinsbuch des Cuntz (Conrad II.) Haller
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E 49/III Nr. 10
E 49/III Holzschuher/Bände
Holzschuher/Bände
1403 - 1430
Enthält:
Nr. 1-6 (Bl. Iv-IIIv): Reichslehen in Steinbühl, Ottensoos, (Groß- oder Klein-)Weismannsdorf, Hahnhof, Reutleins, Sack.
Nr. 7-13 (Bl. V-VIIIIv): burggräfliche Lehen in Gärten hinter der Veste, Dürrnfarrnbach, Dietenholz (bei Neudorf, ehem. Lkr. Neustadt/A.), Walburgswinden (bei Neudietenholz), Gotzendorf (nw. Wolframs-Eschenbach), Boxbrunn ("unter" Gotzendorf, wohl das bei Lichtenau), Kalchreuth.
Nr. 14-18 (Bl. XI-XIIIIv: sonstige Lehen in Reundorf, Gotzendorf, Fürth, Reutleins, Sack.
Nr. 19-21 (Bl. XVI-XVII: Eigengüter in Wolffraut (Wolfsricht zwischen Seligenporten und Berngau), Steinbühl, Ziegelhütte beim Frauentor in Nürnberg.
Nr. 22. Häuser bzw. Eigengelder usw. in Nürnberg
a) Bl. XVIIIv: 4 Häuser am Radbrunnen (Radbrunnengasse 1/3/5/7),
b) Bl. XVIIII: Die dem Klarakloster zinspflichtigen Häuser bei den Kartäusern,
c) Bl. XXv: Konrad Hallers Wohnhaus = Haus zum Goldenen Schild (S 649 = Schildgasse 23)
23. Bl. XXIv-XXIII, XXVIIv-XXVIIII: Leibgedinge aus Würzburg, Eger, Ebrach und Nürnberg,
24. Bl. XXII: 1 Wiese an der Schwabach
25. Bl. XXIIIv-XXIIII: Güter zu Falkendorf und
26. Bl. XXIIIIv: 1 Gut zu Hammerbach.
Bl. XXVI und nach Bl. XXXl (Bl. 1-4): Angaben zur Familie des Konrad II. Haller
Enthält auch:
Bl. XXVI: Eintrag von Alexius Haller von ca. 1510 zur Heirat mit seiner zweiten Frau Ursula Tockler
Darin:
Umschlagblatt 19. Jh. mit Beschriftung: Gültbuch des Cuntz Haller über seine Gülten und Zinsen von Aigen, Lehen, Leipgedingen und andern Gütern zu Stadt und Land, 1403 Januar 16 u[nd] w[eiteres]
Nr. 1-6 (Bl. Iv-IIIv): Reichslehen in Steinbühl, Ottensoos, (Groß- oder Klein-)Weismannsdorf, Hahnhof, Reutleins, Sack.
Nr. 7-13 (Bl. V-VIIIIv): burggräfliche Lehen in Gärten hinter der Veste, Dürrnfarrnbach, Dietenholz (bei Neudorf, ehem. Lkr. Neustadt/A.), Walburgswinden (bei Neudietenholz), Gotzendorf (nw. Wolframs-Eschenbach), Boxbrunn ("unter" Gotzendorf, wohl das bei Lichtenau), Kalchreuth.
Nr. 14-18 (Bl. XI-XIIIIv: sonstige Lehen in Reundorf, Gotzendorf, Fürth, Reutleins, Sack.
Nr. 19-21 (Bl. XVI-XVII: Eigengüter in Wolffraut (Wolfsricht zwischen Seligenporten und Berngau), Steinbühl, Ziegelhütte beim Frauentor in Nürnberg.
Nr. 22. Häuser bzw. Eigengelder usw. in Nürnberg
a) Bl. XVIIIv: 4 Häuser am Radbrunnen (Radbrunnengasse 1/3/5/7),
b) Bl. XVIIII: Die dem Klarakloster zinspflichtigen Häuser bei den Kartäusern,
c) Bl. XXv: Konrad Hallers Wohnhaus = Haus zum Goldenen Schild (S 649 = Schildgasse 23)
23. Bl. XXIv-XXIII, XXVIIv-XXVIIII: Leibgedinge aus Würzburg, Eger, Ebrach und Nürnberg,
24. Bl. XXII: 1 Wiese an der Schwabach
25. Bl. XXIIIv-XXIIII: Güter zu Falkendorf und
26. Bl. XXIIIIv: 1 Gut zu Hammerbach.
Bl. XXVI und nach Bl. XXXl (Bl. 1-4): Angaben zur Familie des Konrad II. Haller
Enthält auch:
Bl. XXVI: Eintrag von Alexius Haller von ca. 1510 zur Heirat mit seiner zweiten Frau Ursula Tockler
Darin:
Umschlagblatt 19. Jh. mit Beschriftung: Gültbuch des Cuntz Haller über seine Gülten und Zinsen von Aigen, Lehen, Leipgedingen und andern Gütern zu Stadt und Land, 1403 Januar 16 u[nd] w[eiteres]
Umfang/Beschreibung: XXX und 4 nummerierte Pergamentblätter. Ordnung der Blätter war total durcheinander und ohne großen Sinnzusammenhang gereiht. Doppelblätter zu Lagen geordnet (Bl. XXVI, XXVII und XXVIII nur einzeln): Blätter römisch durchnummeriert (X/XV fehlt). Am Schluss familiäre Aufzeichnungen auf Blatt XXVI und den arabisch nummerierten Blättern (ehemalige Blätter XXV, XXVIII und XXX). Lagen ungebunden.
Entstehungszeitraum: Grundhand 1403. Nachträge, meist von Konrad Haller persönlich, reichen bis 1430 (Fol. 3v, Tod des Sohns Christoph).
Entstehungszeitraum: Grundhand 1403. Nachträge, meist von Konrad Haller persönlich, reichen bis 1430 (Fol. 3v, Tod des Sohns Christoph).
Archivale
Indexbegriff Person: Haller, Alexius
Indexbegriff Person: Haller, Christoph
Indexbegriff Person: Haller, Conrad II.
Indexbegriff Person: Tockler, Ursula
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Grundbesitz anderer Familien
Indexbegriff Person: Haller, Christoph
Indexbegriff Person: Haller, Conrad II.
Indexbegriff Person: Tockler, Ursula
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Grundbesitz anderer Familien
Sperrgründe: Kein Schutzmedium vorhanden
bei den Kartäusern: Haus zum Goldenen Schild
Boxbrunn (bei Lichtenau)
Burggraftum Nürnberg
Dietenholz (bei Neudorf, ehem. Lkr. Neustadt/A.)
Dürrnfarrnbach
Ebrach
Eger
Falkendorf
Frauentor
Gärten h.d.V.
Gotzendorf (nw. Wolframs-Eschenbach)
Großweismannsdorf
Hammerbach
Kalchreuth: Reundorf
Kartäuserkloster
Klarakloster
Kleinweismannsdorf: Hahnhof
Ottensoos
Radbrunnengasse 1
Radbrunnengasse 3
Radbrunnengasse 5
Radbrunnengasse 7
Reich, Heilig Römisches
Reutleins
S 649
Sack
Schildgasse 23
Schwabach (Fluss)
Steinbühl
Walburgswinden (bei Neudietenholz)
Wolfsricht (zwischen Seligenporten und Berngau)
Würzburg
Ziegelhütte
Zinsbuch
Gültbuch
Reichslehen
burggräfliche Lehen
Lehen, Reich
Lehen, burggräfliche
Lehen
Leibgedinge
Selbstzeugnis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ