NL Heribert Smolinsky, Theologe (1990-2016) (Bestand)
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C 0261
Universitätsarchiv Freiburg (Archivtektonik) >> Fremdprovenienzen (C-Bestände) >> Nachlässe >> S-T
1990-2016
Form und Inhalt: * 22.11.1940 in Waldbreitbach + 28.07.2012 in Freiburg
1957-1960 Ausbildung zum Bankkaufmann, Abitur 1965, 1965-1970 Studium der kath Theologie in Trier und Tübingen, 1973 Promotion in Würzburg, 1974 Priesterweihe, 1974-1976 Kaplan in Trier, 1976-1982 Assistent in Würzburg, 1981 Habilitation in Würzburg1983-1988 Prof. für Kirchengeschichte in Bochum, 1988 Ruf nach Freiburg seit 1998 Mitglied der Akademie der Wissenschaften Heidelberg, 1999-2004 Vorsitzender der Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum.
1957-1960 Ausbildung zum Bankkaufmann, Abitur 1965, 1965-1970 Studium der kath Theologie in Trier und Tübingen, 1973 Promotion in Würzburg, 1974 Priesterweihe, 1974-1976 Kaplan in Trier, 1976-1982 Assistent in Würzburg, 1981 Habilitation in Würzburg1983-1988 Prof. für Kirchengeschichte in Bochum, 1988 Ruf nach Freiburg seit 1998 Mitglied der Akademie der Wissenschaften Heidelberg, 1999-2004 Vorsitzender der Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum.
1,7m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 09:45 MESZ