Resolutionen, Ordnungen, Patente, Taxen, insbesondere zu Lehnsachen
Vollständigen Titel anzeigen
Hs 0964
HSII.493
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 07. 01.02.01.07. Landesverfassung und -verwaltung, Rechtsprechung und Gesetzgebung
1634 - 1720
Taxa oder Designation des Briefgeldes, wonach bei der Königlichen Regierungskanzlei in Pommern die expeditiones ausgegeben und ausgelöset werden sollen, 1669.- Pommersche Kanzleiordnung, 1669.- Zwei Patente von 1682 und 1692 gegen die Verlegung des einzigen pommerschen Gerichtsnach Schweden Kaiser Leopolds Verbot der Ausführung von Pferden aus dem Reich.- Königliches Schreiben an die Regierung wegen Bestellung des Generals Paul Wirtz zum Vizegouverneur.- Verschiedene Berichte zur Taxation und Untersuchung der zur Kriegszeiten zu Fortifikation von Stralsund genommenen Plätze und Grundstücke.- Königliche Verordnung betreffend den Gehorsam, so die Bediente in Sachen, welche zu Königlichen Dienst oder Nachteil gereichen, ihren Obern zu leisten schuldig sein, Stockholm 17. April 1696.- Designation der Reisekosten der Kommission für die Introduzierung des Hofgerichts, 1735.- Bescheid wegen des Streits zwischen den Professoren Engelbrecht, Lembke, Westphal, Wagenius und Rektor Scheffel, 1739.- Status Pommerania de 1642.- Fürstlich pommersche Regierungsverfassung, 19. November 1634.- Verschiedene Resolutionen der Hauptkommission ad Communia Gravamina der Landstände, 1663.- Einige Resolurtionen betreffend die ritterschaftliche Präsentation beim Tribunal.- Memorial der Landstände an die Regierung wegen desidrierter Deklaration in der Konstitution der Kirchenschulden, 1663.- Drei Patente betreffend die schwedischen Liquidationen, 1682, 1687.- Extrakt der pommerschen Regimentsform, 1663.- Nachrichten über das Amt und Gehalt für den Archivar, Lehnsekretär, Sekretär des Generalgouverneurs.- Bezahlung der Erstellung von Expeditionen und Kopien, die die Stadt Stralsund aus der Königlichen Kanzlei empfangen, 1714 - 1715.- Verzeichnis der aus den dem Fürstlichen Archiv in Wolgast am 31. August 1715 entnommenen Akten.- Verzeichnis der am 29. August 1715 von Regierungsrat Wendland aus der so genannten neuen Registratur des Archivs zu Stettin extradierten Akten.- Regierungsffür das Herzogtum Pommern und Fürstentum Rügen.- Verzeichnis der Sporteln, welche dem Lehnssekretär allein zu Erhebung zukommen.- Designation derjenigen Lehnbriefe, so seit der allgemeinen Landtagshuldigung in A. 1700 expediert und sukzessive ausgeliefert worden.- Übergabe von Pergament zur Erstellung der Lehnbriefe.- Ausrechnungen und Nachrichten wegen der ausgelieferten Lehnbriefe, Anno 1702.- Verschiedene andere Lehnsachen (Lehnbriefe, Roßdienste).- Revidierte Lehnskanzleitaxe, Cölln an der Spree 1704.- Edikt, daß von den Lehnspertinentien, welche durch Corpora, Collegia, Innungen, Gemeinheiten, Gewerken und dergleichen besessen und rekognosieret werden, ein perpetuirlicher Lehnskanon zu entrichten, Berlin 15. März 1720.- Steckbriefe für entlaufene Untertanen, Stralsund 17. Mai 1715.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ