Die Stiftung des Pfarrers Johann Baumgartner von Wasserburg von 1598 (Untersuchung der Stiftung, Sicherstellung der Kapitalien, Verwaltungs- und Rechnungswesen, Aufstellung des Jakob Bernhard von Langenargen als Pfleger für den zurückgetretenen Pfleger Jakob Wocher und Bestellung des Johann Baptist Wocher nach dem Tod des J. Bernhard)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 63 a Bü 390
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 63 a Tettnang, Oberamt
Tettnang, Oberamt >> II. Akten >> II. 6. Stiftungen
1785-1799
Darin: 1598 Mai 6 (Mittwoch nach Exaudi): Amtmann Richter und Gericht der Herrschaft Argen versprechen, die Bedingungen der Stiftung des Pfarrherrn Johann Paumgartner zu Tettnang, Wasserburg und Bregenz zu erfüllen. Abschrift von 1754.
1598 Dezember 18 Richter, Gericht und Gemeinde zu Argen reversieren dem Johann Baumgartner über seine Stiftung. Abschrift von 1754
1598 Dezember 18 Richter, Gericht und Gemeinde zu Argen reversieren dem Johann Baumgartner über seine Stiftung. Abschrift von 1754
1 Fasz. (Akten des Obervogteiamts Langenargen und Vorakten der Montfortschen Kanzlei von 1710 bzw. 1754/58 und der K. K.
Archivale
Baumgartner (Paumgartner), Johann; Pfarrer
Bergler, Jakob; Pfleger
Wocher, Baptist; Pfleger
Wocher, Jakob; Pfleger
Bregenz, Vorarlberg [A]
Langenargen, FN; Argen, Herrschaft = kaiserlich-österreichische Kameralherrschaft
Langenargen, FN; Obervogteiamt
Wasserburg (Bodensee) LI
Wasserburg (Bodensee), LI; Obervogteiamt, Kaiserlich- Königliche Kanzlei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ