Briefe, Karten, ein Telegramm
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4-56-0 Bestand, 4-56-0-19.0000
4-56-0 Bestand Bestand
Bestand >> II. Nachlass Adolf Flender
1939-1963
Enthält v.a.: Briefe und Karten Alfred Friedrich Flenders an seinen Onkel Adolf Flender und Durchschriften Adolf Flenders an seinen Neffen.
Darin: Schreiben der A. Friedrich Flender Gedächtnisstiftung vom 22.9. 1948-5.2.1959; Seite der "VDI-Nachrichten" vom 20.9.1952 mit dem Artikel "Flender-Antriebe/Die Entwicklungsgeschichte eines weltbekannten Namens in der Antriebstechnik"; Dankschreiben des Alfred Tilgner, Bocholt, vom 16.4.1955 für die Glückwünsche zum 65. Geburtstag und zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes; Danksagungen des Alfred Friedrich Flender vom August 1955 und Januar 1956 für die anlässlich der Verleihung bzw. Überreichung des Freiherr-vom-Stein-Preises entgegengebrachten Glückwünsche; Abdruck der Rede Alfred Friedrich Flenders als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft selbständiger Unternehmer e.V. zur Eröffnung der Jahreshauptversammlung in Bad Schachen-Lindau am 10.5.1956; Bildpostkarte von Familie Alfred Flender mit Abbildung ihres hauses in bocholt, Am Hasenkamp 9, Poststempel vom 2.7.1957; Nachrufe der Firma A. Friedr. Flender & Co., Bocholt, auf den am 6.5.1957 verstorbenen früheren Teilhaber Franz Tagerding und den am 26.1.1958 verstorbenen technischen Direktor Gerhard niemann; Schreiben des Walther Flender, Düsseldorf-Benrath, vom 17.7.1958; Schriftverkehr in der Provisionsstreitigkeit mit W. Mockert, Düsseldorf, vom 18.2. bis 7.8.1958.
Darin: Schreiben der A. Friedrich Flender Gedächtnisstiftung vom 22.9. 1948-5.2.1959; Seite der "VDI-Nachrichten" vom 20.9.1952 mit dem Artikel "Flender-Antriebe/Die Entwicklungsgeschichte eines weltbekannten Namens in der Antriebstechnik"; Dankschreiben des Alfred Tilgner, Bocholt, vom 16.4.1955 für die Glückwünsche zum 65. Geburtstag und zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes; Danksagungen des Alfred Friedrich Flender vom August 1955 und Januar 1956 für die anlässlich der Verleihung bzw. Überreichung des Freiherr-vom-Stein-Preises entgegengebrachten Glückwünsche; Abdruck der Rede Alfred Friedrich Flenders als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft selbständiger Unternehmer e.V. zur Eröffnung der Jahreshauptversammlung in Bad Schachen-Lindau am 10.5.1956; Bildpostkarte von Familie Alfred Flender mit Abbildung ihres hauses in bocholt, Am Hasenkamp 9, Poststempel vom 2.7.1957; Nachrufe der Firma A. Friedr. Flender & Co., Bocholt, auf den am 6.5.1957 verstorbenen früheren Teilhaber Franz Tagerding und den am 26.1.1958 verstorbenen technischen Direktor Gerhard niemann; Schreiben des Walther Flender, Düsseldorf-Benrath, vom 17.7.1958; Schriftverkehr in der Provisionsstreitigkeit mit W. Mockert, Düsseldorf, vom 18.2. bis 7.8.1958.
II. Nachlass Adolf Flender
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ