Inventare
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5514
XX.N.IV
Abt. III. Rep. 1. Aa Ratsakten 14. Jh. - 1945
Ratsakten 14. Jh. - 1945 >> 20. (XX.) Erbschafts- und Nachlaßsachen, Nächstzeugnisse, Geburtsbriefe, Echtbriefe, Bestätigungen, Zehntsachen, Abschoß >> 20.3. Inventare, Erbschaftssachen, Testamente, Vormundschaften
1851-1860
Enthält: Nachlaßinventar des Bürgers und Krämerkompanieverwandten Johann August Christoph Geißel (1851). - Nachlaßinventar des Hauszimmergesellen Becker (1851). - Nachlaßinventar der unverehelichten Sophia Christina Elisabeth Dorothea Hast (1852). - Konkursinventar des Bürgers und Kaufmanns Hermann Heinrich Philipp Schulze (1852). - Nachlaßinventar Anna Dorothea Bluhm, geborene Evers, Witwe des Bürgers und Gärtners Joachim Friedrich Bluhm (1853). - Nachlaßinventar Luise Maria Büsch, geborene Hinrichs, Witwe des Arbeitsmanns Büsch (1853). - Konkursinventar des Bürgers und Schiffers Heinrich August Ahrens (1854). - Nachlaßinventar der unverehelichten Louise Johanna Katharina Hast (1854). - Nachlaßinventar des Bürgers und Kornmaklers Carl August Kneser (1854). - Vermögensinventar des Bürgers und Tuchmachers Johann Gottfried Gabriel Kölpien (1854). - Konkursinventar des Bürgers und Schankwirts Carl Baron (1855). - Nachlaßinventar der unverehelichten Dorothea Herrlich (1855). - Nachlaßinventar des Akzisedieners Lorenz (1855). - Konkursinventar des Bürgers und Spitzenkrämers Gustav Anton Richenberg (1855). - Vermögensinventar des verstorbenen Amtshaak Ebel und dessen Witwe (1856). - Nachlaßinventar des Töpferältesten Grehn (1856). - Konkursinventar des Bürgers und Färbers Eduard Ferdinand Harff (1856). - Nachlaßinventar des Partikulars Johann Friedrich Schaefer (1856). - Nachlaßinventar des Bürgers und Krämerkompanieverwandten Johann Friedrich Weinrebe (1856). - Konkursinventar des Bürgers und Losbäckers Carl Joachim Friedrich Wendler (1856). - Konkursinventar des Bürgers und Spitzenhändlers Peter Schröder (1857). - Nachlaßinventar der Witwe des Muikdirektors Beutler, geborene Laurent (1858). - Nachlaßinventar des Bürgers und Kaufmanns Friedrich Christoph Fiedler (1858). - Konkursinventar des Hofschuhmachers D. Gagzow (1858). - Konkursinventar des Bürgers und Krämerkompanieverwandten Albert Friedrich Ludwig Heynemann (1858). - Nachlaßinventar der Cornelia Christine Maria Herrlich, geborene Karsten, Witwe des Kornmaklers Herrlich (1858). - Nachlaßinventar des Bürgers und Schustermeisters Johann Christian Steinbring (1858). - Nachlaßinventar des Bürgers und Krämerkompanieverwandten Adolph Gottlieb Borgwardt (1859). - Nachlaßinventar des Bürgers und Arbeitsmanns Adolph Gottlieb Steinhagen (1859). - Nachlaßinventar des Bürgers und Weißbierbrauers Johann Christian Heinrich Behm (1860). - Vermögensinventar des Barbiers F. Lübbe (1860). - Vermögensinventar des Bürgers und Spitzenhändlers Georg Wilhelm Friedrich Wegener (1860).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ