Sitzung des Rates der Stadt vom 16.1.1964
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Rep. 49, Nr. 0714
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 20. 02.01.02.20. 1964
1964
Bericht über die Beratung der Vorsitzenden der Kreise und Städte.- Informationsbericht über die politische und ökonomische Lage in Stralsund.- Personalangelegenheiten.- Beschluß über die Übernahme der Großwäscherei der NVA in der Großen Parower Straße in das Unterstellungsverhältnis des Rates der Stadt (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Konzeption Werterhaltung der Wohnbausubstanz 1964 (Ratsvorlage vorhanden).- Bestätigung des operativen Versorgungsplanes für das I.Quartal 1964 (Ratsvorlage vorhanden).- Bestätigung der Eingabenanalyse des Rates der Stadt für das IV.Quartal 1964 (Ratsvorlage vorhanden).- Ratsvorlage zur Erhöhung des staatlichen Anteils an der Firma Sundia KG.- Verzeichnis der Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung und des Rates der Stadt im 2.Halbjahr 1963.- Ratsvorlagen zu Schlußfolgerungen der Abteilungen Kultur, Innere Angelegenheiten, Arbeit und Berufsausbildung sowie Gesundheits- und Sozialwesen für die Arbeit in Auswertung der Wirtschaftskonferenz und der Erklärung des Vorsitzenden des Staatsrates vom 31.7.1963.- Ratsvorlage zum Stand des Vertragsabschlusses bei Freiland- und Treibgemüse zur Sicherung einer besseren Versorgung der Bevölkerung im Jahre 1964.- Ratsvorlage zur Freigabe eines Teils des Frankenteiches zur Durchführung von sportlichen Wettkämpfen auf dem Eis.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ