8. Sitzung
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801 RdB Cottbus 6258 (1187141)
801 RdB Cottbus (76107) Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus
Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus >> Rat >> Sekretär des Rates >> Sitzungen des Rates des Bezirkes >> Jahrgang 1977
1977.04.19
Enthält u. a.: Maßnahmeplan des RdB zur Lösung langfristiger Arbeitsaufgaben aus dem Beschluss des Bezirkstages über die Neufestlegung von Bergbauschutzgebieten für Braunkohlenlagerstätten vom 5. Januar 1977.- Ergebnisse der Kaderarbeit in den Staatsorganen des Bezirkes sowie Schlussfolgerungen für die weitere Arbeit.- Ergebnisse der Leipziger Frühjahrsmesse 1977.- Erfüllung des Haushaltsplanes 1976 sowie Schlussfolgerungen zur Plandurchführung 1977.- Wiedervorlage des Maßnahmeplanes zum territorial abgestimmten Objektprogramm für den Energiekomplex Boxberg.- Vorlage zur Auszeichnung mit der Dr.-Theodor-Neubauer-Medaille in Gold.- Beschluss über die Rekonstruktion des Theaters der Stadt Cottbus.- Ergänzung zum Beschluss - IVE für das Vorhaben "Großhandelslager Waren täglicher Bedarf".- Versorgung vor Ostern im Kreis Forst.- Ergebnisse der Berufsausbildung im Jahr 1976.- Informationen und Auswertungen durch die Vorsitzende des Rates und den Sekretär des Rates.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:12 MESZ
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