Sitzung des Rates der Stadt vom 17.8.1967
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Rep. 49, Nr. 0800
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 23. 02.01.02.23. 1967
1967
Beschluß über die Konzeption zur Vorbereitung der Tagung der Stadtverordnetenversammlung am 14.9.1967 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Aufhebung des Ratsbeschlusses vom 23.4.1965 zur Einrichtung einer Zweigstelle des NAW auf der Insel Hiddensee (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Bereitstellung von Finanzmitteln für den Ausbau des Jugendklubs "John Schehr" im Volksgarten an der Greifswalder Chaussee (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Termin- und Organisationsplan zur Ausarbeitung der Planentwürfe zum Volkswirtschaftsplan 1968 sowie zur Ausarbeitung der Perspektivplanung bis 1970 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Erlaß von Finanzschulden für volkseigene kommunale Betriebe (Ratsvorlage vorhanden).- Arbeitsbericht der Abteilung Wohnungswirtschaft.- Bericht über den Stand der Erfüllung des Planteils Erhaltung, Modernisierung, Um- und Ausbau des Wohnungsbestandes per 20.6.1967.- Bestätigung des Abschlußberichtes der gemeinsamen Kommission des Rates der Stadt und des Kreisvorstandes des FDGB zur Einführung der durchgehenden 5-Tage-Arbeitswoche.- Einschätzung der Ergebnisse der "Woche der Bereitschaft" zur Einführung der durchgehenden 5-Tage-Arbeitswoche im Handel und der Lebensmittelindustrie der Stadt Stralsund.-
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ