Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte e. V. (NISH): Material zur Ausstellung "Rudersport" 1983; Rudersport. Eine Ausstellung des NISH zur Entwicklung des Rudersports in Niedersachsen verbunden mit Teilen der Ausstellung "Rudern im Spiegel der Kunst" des Deutschen Sportmuseums Köln vom 10.9. - 2.10.1983
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OA Bestand 8, Nr. 11.766 - 11.788; Nr. 11.832 - 12.062 und Nr. 12.829 - 12.833
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1841 - 1983
enthält: Diverse Reproduktionen von Fotografien, Dokumenten und Exponaten zur Ausstellung "Rudersport" und einige Originalaufnahmen.
Bilder
Wülfing, Walter
Odenkirchen, Friedrich
Schimeck
Lehmann
Weber
Weinert
Heigl, Heinz
Advena, Paul
Bachsmann, Udo
Mahlstedt, Rolf
Jühlke, Gerd
Stelljes, Axel
Blome, Claus
Ruhlmann, Carl-Heinz
Schröder, Herbert
Genest, Philippe
Lühmann, Hans
Rabenalt, Kurt
Naujoks, Gerd
Menge
Lürssen
NISH
Ruderriege der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg/Weser (RRASS)
Deutscher Ruderverband (DRV)
Hamburger Ruder-Club
Ruderverein Hoya
Wassersportverein (WSV) Hoya
Rudern
Wassersport
Nationalsozialismus
Nordwestdeutscher Regattaverband (NWDRV)
Ruderverein Weser-Hameln
Hannoverscher Ruder-Club
Ausstellung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ