Heinrich von Echternach (Epternacho), Stiftsherr von St. Marien in Trier, trägt als päpstlicher Exekutor dem Dekan von Weilburg und dem Magister H...
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90, U 267
90 Stift Wetzlar, Chorherren
Stift Wetzlar, Chorherren >> Urkunden >> 13. Jahrhundert
Trier 1272 Januar 01
lat.; Perg.; Ausf.; Siegel: 3 (0 vorhanden); 03
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Treveri 1271 in die circumcisionis domini
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich von Echternach (Epternacho), Stiftsherr von St. Marien in Trier, trägt als päpstlicher Exekutor dem Dekan von Weilburg und dem Magister Hartmann, Notar des edlen Herrn von Limpurg, auf, den Kleriker Heinrich von Löhlbach (Loyuilbach) als Vertreter des Anselm in die diesem infolge des Ablebens des B., Dekan von Worms, freigewordene Pfründe am Wetzlarer Stift einzuweisen und hierüber urkunden zu lassen.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Sponheimer Nr. 94
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich von Echternach (Epternacho), Stiftsherr von St. Marien in Trier, trägt als päpstlicher Exekutor dem Dekan von Weilburg und dem Magister Hartmann, Notar des edlen Herrn von Limpurg, auf, den Kleriker Heinrich von Löhlbach (Loyuilbach) als Vertreter des Anselm in die diesem infolge des Ablebens des B., Dekan von Worms, freigewordene Pfründe am Wetzlarer Stift einzuweisen und hierüber urkunden zu lassen.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Sponheimer Nr. 94
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:11 MESZ