Grafentagsprotokolle, Bd. 4
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L 41 a, 320
L 41 a Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium >> 1. Verfassung und Verwaltung des Grafenkollegiums >> 1.6. Grafen- und Konferenztage
1736-1738
Enthaeltvermerke: 1736: Grafentag zu Köln: Rechnungsprüfung. Vor der Neuwahl eines evangelischen Kondirektors Übergabe eines kaiserlichen Empfehlungsschreibens durch den Regierungsrat Broeseke aus Neuwied zugunsten einer Wahl des Grafen Friedrich Wilhelm v Wied-Neuwied. Meinungsverschiedenheit über die mögliche Wahl einer vormundschaftlichen Regierung. Auszug der Wähler des Burggrafen Georg Friedrich v. Kirchberg bei der Publikation der Wahl der lippischen Vormundschaft für Graf Simon August zur Lippe. Partikularprotokoll: Beschickung der Deputation nach Frankfurt - Wiederbesetzung der Reichstagsgesandtschaft, Beitragsrückstände, Zeremoniellstreit der Gesandtschaft 1738: Engerer gemeinsamer Grafentag zu Frankfurt: Ausarbeitung der endgültigen Fassung des Vertrags über die Grafenunion. Mögliche Beilegung des Zeremoniellstreits. Ausschluß von Mißständen. Jus retractus. Exekutionen. Titulatur und andere Vorrechte des Reichsgrafenstandes. Stellenbesetzung bei den Reichsgerichten. Kosten der zukünftigen Verhandlungen in Wien. Protokollanlagen zum Grafenverein und zum Zeremoniellstreit
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.4. Außerlippische Bestände (Tektonik)
- Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium (Bestand)
- 1. Verfassung und Verwaltung des Grafenkollegiums (Gliederung)
- 1.6. Grafen- und Konferenztage (Gliederung)