35. Deutscher Hugenottentag in Zweibrücken und Metz (24. April - 26. April 1987)
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230
159. Plakate
Plakate >> 06.03. Kirchliche Vereine und Gruppierungen
1987
Enthält: Obere Plakathälfte:
Darstellung eines Ausschnitts aus dem Kupferstich "Die Einwanderung der Franzosen zur Errichtung der Regie" (1771) von Daniel Chodowiecki, auf dem ein Pferdegespann zu sehen ist, das, von einem Familienvater gelenkt, dessen Frau und Kind transportiert
untere Plakathälfte:
Programm des 35. Deutschen Hugenottentages vom 24. April 1987 - 26. April 1987
darin u. a. Einladung zur Eröffnung der Hugenotten-Gedenkausstellung sowie der philatelistischen Ausstellung "Hugenotten in aller Welt" (25. April 1987)
Darstellung eines Ausschnitts aus dem Kupferstich "Die Einwanderung der Franzosen zur Errichtung der Regie" (1771) von Daniel Chodowiecki, auf dem ein Pferdegespann zu sehen ist, das, von einem Familienvater gelenkt, dessen Frau und Kind transportiert
untere Plakathälfte:
Programm des 35. Deutschen Hugenottentages vom 24. April 1987 - 26. April 1987
darin u. a. Einladung zur Eröffnung der Hugenotten-Gedenkausstellung sowie der philatelistischen Ausstellung "Hugenotten in aller Welt" (25. April 1987)
Archivale
Format: 59,4 x 42 cm
Druckerei Hesse, Ostring 16, 3501 Fuldabrück 1
Druckerei Hesse, Ostring 16, 3501 Fuldabrück 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ