Deutsch-jüdische Geschichte und Antisemitismus
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 542
Plastikkiste 201 Judaica (sine Süß) Manus/Drucksachen (201 STK Judaica (sine Süß))
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.6. Nationalsozialismus und Antisemitismus nach 1945
(1958, 1961, 1988, 1990, 1997-1998) 1992-1996, 1999-2003
Enthält:
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Zeitraum 1958-2002, u. a. zu den Themen Holocaust und Antisemitismus, deutsch-jüdische Geschichte, Zeitgeschichtsforschung und amerikanische Deutschlandpolitik, Scientology-Anzeigenkampagnen gegen Deutschland in amerikanischen Zeitungen (Auszug, Kopie);
- Literatur-, Film-, Fernsehprogramm- und Veranstaltungshinweise und Verlagsprogramme aus dem Zeitraum 1992-2002;
- Jüdischer Kalender 2002/ 2003;
- französische Juden-Karikaturen (Kopie);
- Forschungsliteratur zur deutsch-jüdischen Geschichte (Auszug, Kopie);
- Ziehharmonika. Literatur Widerstand Exil 12.2 (1995);
- Henryk M. Broder rehabilitiert Werner Nachmann, in: Andreas Nachama/ Julius H. Schoeps, Aufbau nach dem Untergang. Deutsch-Jüdische Geschichte nach 1945. In memoriam Heinz Galinski (Kopie);
- Presseinformationen des Jüdischen Museums Berlin an Barbara von der Lühe;
- Dissertation von Harry Maor, Über den Widerstand der jüdischen Gemeinden in Deutschland seit 1945, Mainz 1961 (Kopie);
- Faltblatt und Postkarte von AMCHA Deutschland e. V.;
- Einladungsschreiben von Hans Stern an Friedrich Knilli;
- E-Mail von Corinna Budras an Friedrich Knilli;
- Typoskript einer Buchrezension (wahrscheinlich von Friedrich Knili);
- Serie der Zeitschrift "Der Spiegel" über Juden während des Nationalsozialismus;
- Forschung. Mitteilungen der DFG 1 (1992);
- 4 Faltblätter zu Ausstellungen der Jahre 1994-1996;
- Notizen
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Zeitraum 1958-2002, u. a. zu den Themen Holocaust und Antisemitismus, deutsch-jüdische Geschichte, Zeitgeschichtsforschung und amerikanische Deutschlandpolitik, Scientology-Anzeigenkampagnen gegen Deutschland in amerikanischen Zeitungen (Auszug, Kopie);
- Literatur-, Film-, Fernsehprogramm- und Veranstaltungshinweise und Verlagsprogramme aus dem Zeitraum 1992-2002;
- Jüdischer Kalender 2002/ 2003;
- französische Juden-Karikaturen (Kopie);
- Forschungsliteratur zur deutsch-jüdischen Geschichte (Auszug, Kopie);
- Ziehharmonika. Literatur Widerstand Exil 12.2 (1995);
- Henryk M. Broder rehabilitiert Werner Nachmann, in: Andreas Nachama/ Julius H. Schoeps, Aufbau nach dem Untergang. Deutsch-Jüdische Geschichte nach 1945. In memoriam Heinz Galinski (Kopie);
- Presseinformationen des Jüdischen Museums Berlin an Barbara von der Lühe;
- Dissertation von Harry Maor, Über den Widerstand der jüdischen Gemeinden in Deutschland seit 1945, Mainz 1961 (Kopie);
- Faltblatt und Postkarte von AMCHA Deutschland e. V.;
- Einladungsschreiben von Hans Stern an Friedrich Knilli;
- E-Mail von Corinna Budras an Friedrich Knilli;
- Typoskript einer Buchrezension (wahrscheinlich von Friedrich Knili);
- Serie der Zeitschrift "Der Spiegel" über Juden während des Nationalsozialismus;
- Forschung. Mitteilungen der DFG 1 (1992);
- 4 Faltblätter zu Ausstellungen der Jahre 1994-1996;
- Notizen
4 cm
Akten
Deutsch
Budras, Corinna
Galinski, Heinz; 1912-1992
Nachmann, Werner; Politiker, Unternehmer, 1925-1988
Stern, Hans
Berlin B
Mainz MZ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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